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Shoppingzentrum in der Innenstadt

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Beitrag  Emmett Cullen am Do Okt 21, 2010 6:43 pm

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Beitrag  Jasper Hale am Mo Okt 25, 2010 4:53 pm

cf. Garage neben dem Cullen Anwesen

Noch ehe Jasper im Auto saß, war Alice auch schon losgefahren. Auf der Fahrt zur Innenstadt lieferten sich Emmett und Alice ein Wettrennen. Alice fuhr natürlich viel zu schnell. Aber das hatte sie ja noch nie interessiert. Sie bogen in die Tiefgarage unter dem Shoppingzentrum. Ohne zu bremsen parkte Alice den Wagen in eine Parklücke, die eigentlich etwas zu eng gewesen wäre. Eine Frau mit kleinem Kind hatte sich vor Schreck die Hand aufs Herz gelegt. Ihr Atem ging schnell. Arme Menschen, dachte sich Jasper. Ihm entfuhr ein Lachen. Daraufhin wandt die Frau sich empört ab. Jasper nahm Alice' Hand und zusammen warteten sie auf Emmett, Rosalie und Angela, die ein paar Parklücken weiter den Wagen abgestellt hatten. Mit einem Grinsen im Gesicht sah er Alice ins Gesicht. Ihr Gesicht hatte ihm so gefehlt. Natürlich hatte er es nicht vergessen. Aber in echt war es tausendmal schöner.

(((Sorry, ist recht kurz, aber ich wusste nicht so recht, was ich schreiben sollte... lool )))
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Beitrag  Alice Cullen am Mi Okt 27, 2010 6:40 pm

Cf.: Garage neben dem Cullen Anwesen


Mit einem Lächeln und den Gedanken schon beim Shoppen beobachtete die kleine Cullen, wie Carlisles Mercedes die Einfahrt des großen Anwesens hinunter brauste und ein paar Vögel, die am Boden gepickt hatten, aufscheuchte. Ohne zu zögern trat sie ebenfalls aufs Gaspedal und schoss ihren Geschwistern und Angela nach. Alice hoffte, dass Angela bei ihnen bleiben würde. Und irgendwann musste sie auch ihren Eltern wieder begegnen, ihnen vorlügen, warum sie nicht mehr nach Hause gekommen war und warum sie so anders aussah.
Und ihre Eltern würden sich Sorgen machen. Das wusste Alice auch so, ohne in die Zukunft zu sehen. Es war ganz klar, dass sie misstrauisch werden würden. Und sie müssten wieder umziehen.
Schon zu lange waren die Vampire hier in Forks.
Für Angela und Bella würde das schwer werden, doch es musste sein.
Mit einem kurzen Blick in den Rückspiegel versicherte sich Alice, dass sich das Tor der Garage wieder schloss und lies ihren Blick dann kurz über die Villa schweifen. Der Wald spiegelte sich in der verglasten Wand des Hauses, die einen recht guten Einblick in das gab, was sich im Haus abspielte – wenn man denn bis zum Haus kam, oder sehr gute Augen hatte. Nicht viele würden sich die Mühe machen, die Auffahrt hinaufzulaufen oder auch nur einen Gedanken daran verschwenden, den Cullens einen kleinen Besuch abzustatten.
Als Emmett den Blinker anschaltete und auf die Schnellstraße von Port Angeles abbog, folgte Alice ihm. Um diese Uhrzeit war auf den Straßen nicht viel los. Die meisten waren zu Hause bei ihrer Familie, wo sie sich am wohlsten fühlten.
Nur einige ehrgeizige Geschäftsleute die Überstunden gemacht hatten, fuhren noch nach Hause.
Und sicher war, dass ein paar von ihnen nur vorgaben, Überstunden gemacht zu haben. Ein Mann, der an ihnen vorbeifuhr, sah immer wieder nervös in den Spiegel und versuchte, seinen Kragen von rotem Lippenstift zu befreien.
Er würde nicht heraus gehen. Kopfschüttelnd sah sie dem Mann nach, musste aber gleichzeitig an Jasper denken. Seine Frau würde auch eine unschöne Überraschung erleben.
Gerade als die Cullen erneut Gas geben wollte, bremste Emmett sie mit einem fröhlichen Grinsen auf. Alice runzelte die Stirn und trommelte mit den Fingern auf das Armaturenbrett. „Oh, bitte…“, murmelte sie und überholte ihn kurzerhand. Dass sie damit gegen alle Gesetzte verstieß, die für die Geschwindigkeit und Vorsicht auf Schnellstraßen zuständig waren, war ihr herzlich egal.
Als sie noch einmal in den Rückspiegel sah, grinste ihr Bruder immer noch und Alice schüttelte nur den Kopf, konnte ein Lächeln aber nicht unterdrücken. Angela sah aus dem getönten Fenster des Mercedes und schien ganz in ihre Gedanken vertieft.
Es war in den letzten Tagen wirklich viel passiert, sicher war es für sie nicht leicht gewesen.
Als sie auf den Parkplatz des Shoppingcenters fuhren, schoss Alice in eine der wenigen Parklücken und erschreckte dabei eine frau mit Kind sosehr, dass sie sich die Hand aufs Herz legte. Jasper lachte, woraufhin sich die Frau empört abwandte. Als die beiden ausstiegen, gingen sie auf Emmett, Rosalie und Angela zu, die ihren Wagen ein paar Plätze weiter abgestellt hatten. „Irgendwelche Wünsche wo wir zuerst hinsollen?“

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Sie kann in die Zukunft sehen. Die Zukunft kann sich jederzeit ändern,
je nachdem, wie sich jemand entscheidet, etwas zu tun.

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Beitrag  Emmett Cullen am Di Nov 02, 2010 6:58 pm

cf : Forks ; Garage neben dem Cullen Anwesen

Emmett fuhr seinen beiden Geschwistern mit Carlisles Mercedes hinterher, Alice schoss förmlich in den erst besten Parkplatz der sich anbot und erschreckte damit eine Frau mit kleinem Kind beinahe zu Tode. Jasper lachte dümmlich. Der große Cullen seufzte. „Wie sollen wir das heute nur mit den beiden überleben?“, fragte er, eher sich selbst als an Angela oder Rosalie gewandt. Aus dem Augenwinkel sah Emmett wie die Blondine leicht lächelte, Rose wusste ganz genau dass er es nicht so meinte, behutsam legte sie ihm eine Hand auf den Oberarm ehe sie ausstiegen.
Auf Jaspers Gesicht weilte noch immer ein Grinsen, als er mit Alice an seiner Seite auf die drei Vampire zuschlenderte.
“Irgendwelche Wünsche wo wir zuerst hinsollen“, fragte Alice mit freudig erregter Stimme. Emmett wunderte sich etwas über diese Frage, auch wenn sie nur höfflich gemeint war - wenn Alice wirklich in irgendeinen Laden wollte würde kein Mensch – oder besser kein Vampir auf dieser Erde sie davon abhalten können.
Doch der Cullen verkniff sich eine spitze Bemerkung und lächelte seine Schwester stattdessen einfach nur an. „Am Besten gehen wir erst einmal rein … und sicherlich dauert es dann nicht mehr lange bis ihr etwas seht was euch gefällt … „ er schmunzelte und sah Rosalie, Alice und Angela vieldeutend an.
Ob die Neugeborene wusste das sie sich mit dem einkaufen nicht zurück halten musste? Sicherlich würde sie Probleme damit haben sich etwas ausgeben zu lassen, in dieser Hinsicht schätze Emmett die dunkelhaarige Vampirin wie Bella ein – den die hatte immer noch einiges dagegen wenn Edward ihr etwas kaufen wollte. Aber Angela gehörte schon ein bisschen zur Familie, zu mindestens Emmett hoffte das sie bei ihnen bleiben würde, sie strahlte eine gewisse Ruhe aus, so das man sich gerne in ihrer Nähe aufhielt. Auch wenn sie wahrscheinlich im Inneren überhaupt nicht ruhig war … Also sollte sie sich darüber am besten keine Gedanken machen, niemand würde etwas dagegen haben ihr etwas auszugeben.
Alle schienen mit Ems Vorschlag einverstanden zu sein, also machten sie sich auf den Weg zur Eingangstür. Im Gegensatz zu der angenehmen Frische des außen gelegenen Parkplatzes, herrschte im Zentrum eine beinahe unerträgliche Wärme – die Luft war dick und roch abgestanden.
Doch augenscheinlich schien das niemanden der anderen zu stören.
Für Emmett war dieses Shoppingzentrum absolutes Kriegsgebiet. Jasper hatte wie er nicht oft das Glück gehabt sich vor Alices Shopping-Arien zu drücken – doch er, Emmett, hatte sich mit Händen und Füßen dagegen gewährt mit Rosalie shoppen zu gehen, nur um letztendlich ihre Taschen und Tüten tragen zu müssen. Deswegen war dies alles eine etwas neue Erfahrung, als er noch ein Mensch war gab Shoppingzentrum in solchen Maßen noch nicht, und auch schon damals hatte er besseres zu tun gehabt als sich in solchen aufzuhalten. Und nun da er sich in dem weitläufigen Gebäude umsah wusste er auch warum … Auch trotz der späten Stunde waren noch viele Teenies unterwegs – hauptsächlich Mädchen, die rumkreischten und an Klamotten rumzupften, die lautstark an ihrer Figur rumnörgelten, an den Figuren von anderen Mädchen, die die Figuren von ihren Freundin gut redete und ihnen dabei vermutlich das Blaue von Himmel logen. Sie waren viel zu laut für dieses hellhörige Gebäude, oder besser für Vampirohren, jedes Mal wenn eins von ihnen ein Oberteil gefunden hatte was ihm besonders gut gefiel, fingen sie an zu kreischen … und das schlimmste: Sie waren überall, in jedem Laden könnte man hüpfende blonde Pferdeschwänze entdecken, freudige, blasse Gesichter. Sie knutschten mit ihren Freunden in Ecken, aßen Pizza …
Die meisten älteren Menschen – eine absolute Minderheit in diesem Shoppingzentrum - die noch unterwegs waren, eilten hastig durch die Flure um die letzten Einkäufe zu erledigen. Eine Frau zog ihr Kind eilig an der Hand an ihnen vorbei, der Kleine verlor dabei sein Eis und find grauenvoll an zu kreischen – man konnte ihn nach Minuten noch hören und Emmett war für mehrere Minuten wirklich froh das Rosalie keine Kinder bekommen konnte …
Aus dem Augenwinkel sah er wie seine Frau und seine Schwester bereits die Auslagen der ersten Boutiquen mit ihren Augen abscannten. Emmett seufzte leise. „Wieso tut ihr mir das an?“, fragte er und eine leise Wut schwang in seiner Stimme mit, für den Moment wusste er nicht einmal ob sie echt war oder nicht. Doch diesmal schenkte ihm niemand Beachtung, nicht einmal Rosalie hatte noch eine beruhigende Berührung für ihn übrig, denn die Frauen … waren auf der Jagd.
Es war wie ein alter Urinstinkt der erwachte, jedes Mal wenn sie die abgestandene Luft des Einkaufszentrum rochen, die Jagd nach den schönsten Kleidern, exklusivsten Schuhen, niemand wollte das ein anderer das Highlight der Boutique vor ihnen entdeckte – also waren sie im Kampfmodus.
Emmett seufzte erneut. “So schlimm ist es nicht … mach es nicht schlimmer wie es ist“, doch als das nächsten spindeldürre Mädchen hörte, welches an ihnen vorbei schwebte und über ihren angeblichen „Schwabbelbauch“ klagte, wurde dem Vampir klar das es doch schlimm war, sehr schlimm …
Doch er entschloss sich einfach nichts mehr zu sagen. Er würde stumm sein, und lächeln. Vielleicht … ja ganz vielleicht … würde dieser Abend nicht so schrecklich werden wie er es sich vorstellte, vielleicht gab es noch einen funken Hoffnung für ihn und seinen männlichen Instinkt der sich absolut weigerte Tüten zu tragen und Figuren zu bewerten.

Ein lautes Scheppern holte ihn abrupt aus seinen Gedanken, leise hatte er seinen Geschwistern zugehört, die darüber diskutierten welchen Laden sie als erstes unsicher machen sollten. Kurz hatte er überlegt ob er es wohl schaffen würde Jasper in das nächstbeste Elektro-Geschäft zu schleifen, doch er hatte den Gedanken schnell wieder verworfen – das würde Alice niemals zulassen, nicht nachdem sie ihren Jasper endlich wieder zurückhatte.
Der Grund für das metallene Scheppern war ein Einkaufswagen – komischerweise ausschließlich mit Grünkohl gefühlt, an den sich eine zittrige alte Dame klammerte, die ihren Blick erst über ihre Kohlköpfe wandern ließ ehe sie den Cullen fixierte.
„Was stehen sie hier im Weg herum junger Mann“, stieß sie wild gestikulierend aus. Emmett sah die Dame unverwandt an und wartete darauf dass sie in irgendeiner Weise vor ihm zurückschreckte, doch nichts dergleichen geschah. Es kam nicht oft vor das ein Mensch ihm so direkt in die Augen sah ohne auch nur einen Funken Angst zu zeigen.
„Tut mir Leid Madam. Aber augenscheinlich ist ihrem Grünkohl nichts passiert“, sagte er mit einem freundlichen Lächeln doch er konnte den Spott nicht ganz aus seiner Stimme fern halten – immerhin hatte die alte Dame ihn angefahren und nicht andersherum, eigentlich müsste er sich beschweren …
„Das will ich für sie hoffen“ sagte sie dann und Emmett wandte sich von der Dame ab, doch diese hatte anscheinend noch nicht mit ihrem kleinen „Grünkohl auf Vampir Auffahrunfall“ abgeschlossen und tippte Emmett gegen den Bauch, da sie an seine Schulter nicht heran kam.
Schweigend richtete sie sich etwas auf. „ Ihre Chakren“, sagte sie dann als würde dieses Wort alles erklären. „Meine was?“ „Ihre Chakren … sie sich verstopft. Ihre Energie kann nicht richtig fließen, das ist der Grund wieso sie so unfreundlich sind.“
Der Cullen war sich wohl nicht ganz sicher zu welchen Zeitpunkt er unfreundlich gewesen sein sollte, aber auf Grund des Schwachsinns die diese Frau von sich gab, musste sie nicht ganz dicht sein und er musste sie deswegen auch nicht ernst nehmen. „Vielen Dank“, gab er trocken von sich und – preiset den Herrn – die Dame machte sich samt Einkaufswagen und einem Dutzend Gründkohlköpfen auf den Nachhauseweg.
Emmett musste abermals an diesem Abend seufzen – aber immerhin wusste er nun eins - schlimmer konnte es nicht mehr werden.
Resignierend ging er einige Schritte auf seine Geschwister zu. „Und habt ihr euch entschieden?“, fragte er, ohne den Vorfall mit nur einem Wort zu erwähnen. Er wollte keine dummen Kommentare hören, doch zu seinem Leidwesen sah er wie Jaspers Mundwinkel bereits auffällig zuckten …

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Beitrag  Angela Weber am Di Nov 09, 2010 10:34 pm

cf : Forks ; Garage neben dem Cullen Anwesen

Nach dem amüsanten Autorennen der Cullen Geschwister kamen sie endlich im Einkauszentrum an. Alice parkte mit schnellen bewegungen in die erst beste Lücke ein, der Mercedes der anderen musste noch etwas suchen bis sie auch einen Platz gefunden hatten.
Schon kam das verliebte Paar zu Emmett, Rosalie und Angela herrüber. Die schwarzhaarige Weber lächelte nur und befreite sich aus dem Sicherheitsgurt des Wagens. Wenige Augenblicke später stand sie schon neben Rosalie und Alice. Die quirlige Cullen wollte wissen wo sie als erstes hingehen sollten. Ang war es egal, sie wollte einfach nur abgelenkt werden und mal etwas anderes machen... etwas natürliches. Emmett überließ die Wahl ebenfalls Alice die wahl un warf der Blondine und der Schwarzhaarigen einen vielsagenden Blick zu. "Alice würde sich sowieso nicht aufhalten lassen", stimmte Ang in Gedanken zu und grinste den Großen Cullen entgegen.

Als sie das Parkhaus verlassen hatten und das Einkaufszentrum - ein Traum jedes Mädchens - betraten viel der Weber als erstes die eigenartige Konsistenz der Luft auf, heute musste hier schon viele Leute dagewesen sein; aber Angela kümmerte dass nicht weiter. Sie war gespannt was jetzt wohl wieder in Mode war. Wann war sie das letzte mal Shoppen gewesen ? Sie konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern und durch die verschwommenen Erinnerungen zu sehen war eher lästig. Aber auch die Lautstärke schien überragend zu sein. "Habe ich früher auch so geschrien wenn mir ein Oberteil gefallen hat?", sie überlegte und wiederlegte gleich diese Vorstellung. Nein so laut war sie nie gewesen, überhaupt war sie nie wirklich lautstark gewesen, eher ruhig und das gefiel ihr so auch besser. Denn so wirkten die Teenager wie wilde Tiere die sich um ein Stück fleisch schlugen. Angela lachte und dachte an einen Winterschluss verkauf, denn sie einmal so erlebt hatte.
Ein Quitschen mit dem Anhang eines Schlags unterbrach ihr kichern. Aus den Augenwinkeln sah sie wie Emmett und eine ältere Dame sich mit einander unterhielten. "Nein ..., die Dame scheint mit ihm zu schimpfen", Angela fand dies auf eine Art witzig. Die kleine zerbrechliche Omi stellte sich einem Vampiren. Auch Jasper schien die Situation schon wargenommen zu haben. Allice und Rosalie wirkten in ihrer Planung vertieft. Ang konnte nicht sagen ob sie es auch mitbekommen hatten und da kam auch schon der große Cullen zu ihnen zurück, Jasper konnte sie ein Grinsen nicht verkneifen. Dann widtmete sie ihre Aufmerksamkeit wieder den weiblichen Cullens, sie hatte schon so viel mitbekommen. Sie wollten in eine Ecke gehen wo es teuer war - für Angela - für sie war es sicherlich eine ganz normale Shoppingtour, aber die Weber hatte diese Ecken absichtlich ausgelassen. Wieso sollte man in solche Läden reingehen, wenn man schon vorher wusste dass man sich dort nicht kaufen würde bzw. konnte. Da fiel ihr noch etwas auf ... sie hatte gar kein Geld mit. In Gedanken schlug ihre Hand ihr gegen die Stirn und sie dachte an ihre EC Karte, zu Hause in der Schublade ihres Tisches.
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Beitrag  Jasper Hale am Mi Nov 10, 2010 8:55 pm

Als Rose, Angela und Emmett bei Alice und Jasper ankamen, fragte Alice mit ihrer hohen Stimme, die sie immer hatte, wenn es um Shoppen ging: „Irgendwelche Wünsche, wo wir zuerst hinsollen?“ An Emmett’s Gesichtsausdruck konnte Jasper erkennen, dass er sich einen Kommentar zurückhalten musste. Es war natürlich nur logisch, dass es Al reichlich egal war, wo die anderen hinwollten. Also wohl eher war es ihr egal, wo Emmett und Jasper hinwollten. Denn Frauen waren sich da ja immer einig. Aber Jasper war so lange ohne Alice gewesen, dass es ihm nur Recht war, mit ihr zusammen zu sein. „Am besten gehen wir erst einmal rein…und sicherlich dauert es dann nicht lange bis ihr etwas seht, was euch gefällt“, schlug der große Cullen vor. Es waren alle mit Em’s Vorschlag einverstanden und so betraten sie das große Kaufhaus. Und sofort wusste Jasper, warum er nicht gerne shoppen ging. Erstens wurde die Luft hier…stickig. Man konnte die schlechte Luft an einem vorbeifließen sehen. Aber das war noch lange nicht das schlimmste. Tausende an Gefühlen stürmten auf Jasper ein, noch bevor er sich darauf einstellen konnte. Und dann grinste er. Das Gefühl, dass Emmett ausstrahlte war wirklich zu…komisch. Normalerweise machte er sich ja nicht über seine Geschwister und deren Gefühle lustig…aber Emmett…er verkniff sich das grinsen. Überall kreischten Teenie’s. Wenn diese wüssten, wie laut sie das alles wahrnahmen. „Wieso tut ihr mir das an“; brachte Emmett hervor. Ihm ging es hier wirklich nicht gut. Wie oft die letzten Monate musste er gelitten haben, als er hier mit einer Horde Frauen durch's Kaufhaus rennen drufte. Jasper wandte sich kurz Alice und Rosalie zu. Angela hielt sich noch etwas zurück. Sie war es scheinbar nicht gewöhnt, in solchen Maßen shoppen zu gehen. Sie wusste wahrscheinlich noch nicht einmal, worauf sie sich wirklich eingelassen hatte. Aber sie war erstaunlich ruhig. Für eine Neugeborene nahezu unnormal. Sie hielt sich gut, ihre Stimmung war in einem guten Gleichgewicht. Sie fühlte sich wohl. Ein bisschen zumindest. Trotzdem achtete Jasper noch etwas mehr auf sie. Er würde merken, wenn es ihr zu viel wurde. Er übertrieb wahrscheinlich, aber man konnte nicht vorsichtig genug sein.

Durch ein lautes Scheppern wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Eine wacklige, ältere Dame hatte Emmett „angefahren“. Sie stand empört vor ihm. Und sie schreckte nicht zurück. Ungewöhnlich. Sie unterrichtete Emmett noch kurz über seinen Energiefluss. Dieser war immer noch leicht geschockt von dieser Dame. Dann zog sie aber doch davon. Entweder es war ihm peinlich oder er war genervt. Jedenfalls kam er wieder auf die anderen zu und fragte ohne den Vorfall zu erwähnen: „Und habt ihr euch entschieden?“. Er warf Jasper einen Blick aus dem Augenwinkel zu. Doch Jasper konnte sich nicht mehr halten und fing an zu lachen. Emmett würde ihn dafür unwahrscheinlich doof finden. Aber es war nicht zu verhindern.

Die Frauen hatten sich wahrscheinlich schon beinah für ein Geschäft entschieden. Der blonde Cullen folgte ihren Blicken. Dann sah er seiner Frau fragend in die Augen.

(((Oh man...niemals Post schreiben, wenn man krank ist)))
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Beitrag  Rosalie Hale am Do Nov 11, 2010 8:32 pm

cf: Forks, Garage neben dem Cullen Anwesen

Wie lange war es jetzt her gewesen, seitdem sie das letzte Mal shoppen gewesen war? der blonden Vampirin kam es schon wie eine Ewigkeit vor. Über diesen Gedanken musste sie sofort schmunzeln. Was war eine Ewigkeit für ein Wesen, das ewig lebte? Nichts. Das war wohl die richtige Antwort auf diese Frage. Aber sie war immer noch eine Frau die nichts lieber mochte, als neue Klamotten zu besitzen. „Natürlich gibt es noch andere Dinge, die mir wesentlich lieber als das.“ Dachte sie und musste grinsen. Diese Gedanken hielt sie besser für sich. Rosalie konnte froh sein, dass Edward nicht dabei war, aber dieser wusste ja auch schon genug über sie bescheit. Sie sprühte schon förmlich vor Tatendrang als sie aus dem Auto ausstiegen und das Shoppingzentrum betraten. All die Menschen um sie herum nahm sie meistens nur am Rande wahr. Es war egal, wenn sie auf Grund ihres Aussehens angestarrt wurde. Es gab in ihrem Leben nur einem, dem sie gefallen wollte, das war das einzige was für sie zählte. Auch wenn Rose es nur zu gerne genoss wenn die Blicke auf ihr lagen. Diese Eigenschaft hatte sie seit ihrer Verwandlung in einen Vampir nicht verloren. Nur zu gerne war sie schon des öfteren mit Alice in alle möglichen Läden gegangen. Immerhin hatte sie mit ihrer Schwester eine tolle Beraterin an ihrer Seite. Die Männer mussten heute wohl oder übel durch diesen Tag kommen, auch wenn es nicht gerade ihr Gebiet war. Vor allem nicht das ihres Seelenverwandten. „Er wird es schon überleben.“ Dachte sie und warf einen Blick zu Emmett. Ihre Lippen umspielten ein Lächeln, dann wandte sie sich wieder Alice und Angela zu. Ob die Neugeborene sich hier wohl fühlte? Menschenmengen gehörten eigentlich zu den Dingen, die man meiden sollte, wenn man noch unerfahren und gefährlich war. aber sie hatte ihnen schon oft genug bewiesen, dass sie sich beherrschen konnte. Es würde nichts passieren, dem war sich Rosalie sicher. Sie hatte Angela schon lieb gewonnen. Obwohl sie in ihrem Charakter doch Bella glich und mit dieser hatte sich Rosalie bekanntlicher Weise anfangs nicht anfreunden wollen. Aber doch war sie anders und vor allem wurde sie in dieses Leben hinein geworfen ohne zu wissen, was auf sie zukam. Rosalie lächelte Angela aufmunternd zu. „Du wirst sehen, Alice und ich wir finden auf jeden Fall etwas passendes für dich. Nicht wahr?“ sie zwinkerte ihrer Schwester zu. Auf sie konnte man sich in solchen Dingen immer verlassen. Auch wenn Rose sich vorstellen konnte, dass es Angela wohl etwas unangenehm werden könnte, sie würden ihr schon das Gefühl geben, dass dies fehl am Platz war.
Als sie einen kurzen Blick nach hinten warf konnte sie sehen, dass Emmett anscheinend mit einer älteren Dame zusammen gestoßen war. die Dame war wohl ziemlich aufgebracht und schimpfte, die Worte bekam Rose jedoch nur am Rande mit. Es gab viel zu viele Eindrücke, die hier wieder auf sie einfielen. Und sie war sich sicher, dass Emmett mit einer alten Dame klar kommen würde. Er konnte sich locker selbst aus dieser Situation befreien, auch wenn sie unangenehm war. Rosalie war gerade mehr in ihre Gedanken vertieft, welches Geschäft sie jetzt zuerst aufsuchen sollten, aber es dauerte auch nicht mehr lange, bis Emmett zu ihnen kam und sie auch schon fragte, ob sie sich entschieden hatten. „Wie wäre es mit dem Laden dort hinten? Ich habe dort schon einige schöne Kleider entdeckt. Oder was meint ihr?“ damit wandte sie sich an Alice und Angela. Ihr war es egal, in welchen Laden sie zuerst gehen würden. Es gab einige, bei denen es große Ausbeute gab.


(hoffe, der ist ok so, hab jetzt ja wieder länger nicht gepostet und hab versucht den Anschluss richtig zu finden lool )
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Beitrag  Jacob Black am Sa Nov 13, 2010 1:36 am

cF: La Push; Die Wohnsiedlung / Emily's & Sam's Haus

Jacob drückte das Gaspedal hinunter und brauste über die Strassen von Forks. Dabei achtete er so gut wie gar nicht auf die Strassenschilder, die links und rechts an ihm vorbeirauschten. Auf dieser Strecke kam sowieso nie ein Polizist vorbei, und wenn, war sein Auto genung aufgetunt, um die Bullen abzuhängen.
Dank der hohen Geschwindigkeit kamen sie schon bald im Einkaufszentrum in Port Angeles an. Jake fuhr ins Parkhaus und suchte einen geeigneten Platz. Die Frauen unter ihnen würden mit grossen Einkauftstaschen herauskommen, darauf konnte Jake wetten. Deshalb parkte er nahe am Eingang, damit sie weniger lange tragen mussten. Der Black garagierte den Wagen. Als alle ausgestiegen waren, ging er mit einigen Schritten zum Eingang. Er holte tief Luft und drückte dann die Tür hinunter.

Sofort strömte ihm ein Geruch verbrauchter Luft entgegen. Heute war wohl ein beliebter Shoppingtag, denn überall bummelten Leute jedes Alters. Vorallem weibliche Teenager waren sofort zu sehen - oder zu hören. Sie kreischten, lachten, blödelten rum, als wären sie Blinde, die zum ersten Mal die Sonne sahen, rannten sie durch die Gänge und begrapschten alle möglichen Dinge, die in den verstaubten Gestellen des Einkaufszentrum standen. Es war, als wären sie hungrige Vampire auf der Jagd nach Fleisch. Sie rannten von Geschäft zu Geschäft und warfen dabei fast die Regale um. Sie rissen Kleider aus den Klamottenständer heraus und warfen sie achtlos auf den Boden, wenn sie ihnen nicht gefielen. Von überall her dröhnte diese nervtötende Laute her - für Jake sogar noch lauter als bei den Anderen. Dass, was die Leute hier taten, konnte man unmöglich noch einkaufen nennen. Es war der Horror, ein Albtraum.
In Gedanken schritt Jake rücklings durch die Tür hinaus, und rannte schreiend davon. Er hasste es. Dennoch wollte er seine ebesno glücklich gewordene Schwester, nicht enttäuschen, was sicher passiert wäre, wenn er seine Gedanken verwirklicht hätte. Sie wusste, dass er den ganzen Tag herumjammer würde, in jedem Geschäft, welches sie betreten würden. Doch ihr schien es egal zu sein. Und als könnte sie Jakes Gedanken lesen. hakte isie sich vorsichtig bei ihrem Bruder ein. Widerstand war Zwecklos.

Seufzend gab sich Jake seinem Schicksal hin und liess sich von seinem Schwesterherzchen mitziehen. Sie steuerte bereits auf den ersten Laden zu, während sie mit Emily irgendetwas diskutierte, was ihn nicht sonderlich interessierte. Jakes Blick huschte über die Läden um sich. Die Mehrheit waren Klamottenläden. Sie waren gefüllt mir einer Menge von Leuten, die aufgeregt die verschiedenen Regale nacheinander durchprobierten. Zwischen den verschiedenen Modeboutiquen waren reichliche Drogerien, Coiffeure, Technikshops, Papeterien, und viele weitere. Zwischendurch standen einige Restaurants oder Bars, die ebenfalls prall gefüllt waren.
Der junge Quileute atmete tief ein. Er roch die verbrauchte Luft, die Neuheit der Kleider, das Essen, und plötzlich stiess ihm ein beissender Geruch in die Nase. Stirnrunzelnd schnupperte er abermals. Dieser abstossende Mief lag überall in der Luft. Er kannte ihn nur zu gut, er atmete ihn täglich ein, jedes Mal, wenn er seine geliebte Kleine besuchte. Cullens.
Toll, da hatten sie sich einen schönen Tag zum Shoppen ausgedacht. Augen verdrehend tauschte er einen Blick mit seinem Packkollegen. Anscheinend hatte er den "leckeren" Geruch ebenfalls schon bemerkt.
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Beitrag  Rachel the fourth am Sa Nov 13, 2010 8:07 pm

cf: La Push; Die Wohnsiedlung / Emily's & Sam's Haus

Rachel wurde leicht rot, nachdem Seth sie darauf aufmerksam gemacht hatte, dass Emily noch ihre Haare machen musste und sich etwas anderes anziehen sollte.
Derweil sie das tat, zog Rachel sich ihre Jacke über und lies die Hochstimmung zurückkommen.
Sie war lange nicht mehr in Port Angeles gewesen. Aber bevor sie weiter drüber nachdenken konnte, saß sie auch schon in Jakes Wagen.
In dem Moment wo er losfuhr, bereute sie ihren Vorschlag ihn fahren zu lassen sofort. Ihr Bruder konnte autofahren, eigentlich, aber er raste wie ein Irrer die Straßen entlang ohne sich auch nur um ein Verkehrszeichen zu kümmern.
Rachel hielt sich krampfhaft fest, wenn Jake wieder durch eine Kurve jagte.
„Jacob….du…“,weiter kam sie nicht, da schon die nächste Kurve folgte die sie aus dem Gleichgewicht brachte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit in der Hölle, kamen sie in der Tiefgarage an und Jake parkte das Auto direkt am Eingang.
Am liebsten wäre die Black aus dem Auto gesprungen, auf den Boden geworfen und gerufen „Laaaaaaaand.“, wie in dem Film „Der Babynator“. Sie musste breit grinsen bei dem Gedanken daran was die Andern wohl für Augen machen würden.
Aber die Quileute stieg einfach nur aus und ging neben Jake her ins Einkaufszentrum.
„Emily was meinst du, wollen wir zuerst bei Macy´s gucken? Ich denke die haben die größte Auswahl, ob wohl ich nicht weiß, ob es da direkt Hochzeitskleider gibt. Ich war lange nicht mehr hier, aber vielleicht finden wir ja auch einen Laden der sich direkt auf Brautmoden spezialisiert hat.“, sagte sie an Emily gewandt.
Dann öffneten sich die Türen und Rachel drang ein lautes Summen ans Ohr, wie es immer bei solch einen Getümmel gibt. Sie schaute zu Jake, der eine Miene machte wie ein panisches Reh.
Vampire jagen macht ihm keine Angst, aber ein harmloses Shoppingcenter, dachte sie augenverdrehend und hakte sich bei ihm unter aus Angst er könnte jeden Moment flüchten.
Sie zog ihn ein wenig mit sich, da er ihr viel zu langsam ging.
„Ach komm schon Jake, du wirst es überleben.“, sagte sie mit einem Augenzwinkern.
Als sie zu Jake sah, machte er ein merkwürdiges Gesicht und sog die Luft ein. Sie drehte sich zu Seth um und wollte gucken ob er auch etwas roch, denn soweit kannte sie ihren Bruder, dass er irgendetwas gerochen haben muss. Seiner Miene zu urteilen, war es nicht der Geruch von leckerem Essen.
Sie ging ein paar Schritte Rückwärts als sie gegen etwas hartes und kaltes rannte und sich schrecklich die Schulter stieß.
"Aua!!!!!!", schrie sie und als sie sich umdrehte stand ihr eine große, wunderschöne Blondine gegenüber. So wie sie aussah musste sie Model sein.
„Es tut mir leid, ich…“, aber Rachel brach ab. Wieso hatte sie das Gefühl gegen eine Wand aus Eis gelaufen zu sein, normalerweise tat es nicht so weh in jemanden reinzulaufen. Sie betrachtete die Blondine genauer und ihr vielen die goldbraunen Augen auf. Wenn sie eins und eins zusammenzählte stand sie hier wohl ihrem ersten Vampir gegenüber.
Hatte Jake nichtmal erzählt, dass sie rote Augen haben?, grübelte Rachel.
Sie rieb sich die Schulter, die Schmerzen waren einfach nicht normal.
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Beitrag  Alice Cullen am Sa Nov 13, 2010 10:46 pm

Als Antwort auf ihre Frage lächelte Emmett und sah Rose, Angela und Alice vieldeutend an. „Am besten gehen wir erst einmal rein … und sicherlich dauert es dann nicht mehr lange bis ihr etwas seht was euch gefällt …“, schmunzelte er, und Alice musste ihm recht geben. Wenn sie erst einmal im Shoppingcenter waren, würden sie sicherlich schnell fündig werden.
Da anscheinend jeder mit Emmetts Vorschlag einverstanden war, gingen sie schweigend in Richtung Eingang. Der Unterschied zwischen der Luft auf dem Parkplatz und der im Einkaufszentrum war fast spürbar, und als Alice das erste Mal einatmete, konnte sie die abgestandene Luft fast schmecken. Und aus allen Ecken strömten ihr immer mehr die unterschiedlichsten Gerüche entgegen, die es nicht wirklich besser machten; Haarspray aus einem kleinen Friseurladen, der beißende Geruch neuer, ungewaschener Klamotten, das Fett des Fast Foods, Parfüms und Aftershaves. Fast gleichzeitig drehten sich Alice und Rose um, um sich umzuschauen und zogen Angela mit sich. Gerade als ein blondes Mädchen rechts von ihnen lautstark aufkreischte, da sie anscheinend etwas Passendes gefunden hatte, murmelte Emmett etwas von „Wieso tut ihr mir das an?“. Shoppen war noch nie Emmetts große Leidenschaft gewesen, und das würde es sicher auch nie werden, doch Alice würde sich ihre Laune nicht verderben lassen. „Du wirst sehen, Alice und ich wir finden auf jeden Fall etwas passendes für dich. Nicht wahr?“, versicherte Rose Angela und zwinkerte der kleinen Cullen zu. „Klar. Das weiß ich auch ohne in die Zukunft zu sehen.“, Alice grinste ihre Schwester an. Als Rose den Kopf wandte und hinter sich blickte, sah auch Alice sich um konnte nicht anders als kurz zu grinsen.
Eine alte Dame mit mehr als ein Dutzend Grünkohlköpfen in ihrem Wagen war mit Emmett zusammengestoßen und begann nun, ihn wild gestikulierend auf seine angeblichen Fehler hinzuweisen. Sie sah gar nicht so aus, aber ihre Stimme war lauter als von manchen jüngeren Frauen. Als sie sich ein bisschen beruhigt hatte, erzählte sie ihm, dass seine Chakren an seiner angeblichen Unfreundlichkeit schuld waren, da sie anscheinend verstopft waren. Unbeeindruckt bedankte sich Emmett und wandte sich dann zu den Vampirfrauen um. „Und habt ihr euch entschieden?“ In dem Moment fing Jasper zu lachen an; Es war ein tiefes Lachen, leiser als das von seinen Brüdern. Es war befreiend ihn mal wieder Lachen zu hören. Ein warmes Gefühl breitete sich in Alice aus und es dauerte einen Moment, bis sie realisierte, dass Rosalie gerade einen Vorschlag gemacht hatte, wohin sie gehen könnten. Schnell sah die schwarzhaarige Cullen in die Richtung, in die ihre Schwester gedeutet hatte und ließ ihren Blick über die Klamottenauswahl schweifen. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass Jasper sie ansah, und automatisch musste sie Lächeln. Im Moment war sie einfach vollkommen glücklich. Alice nickte leicht. „Ja, der sieht gut aus, gehen wir da mal rein.“
Gerade als sie ein paar Schritte in die Richtung des Ladens gemacht hatten, stieg Alice ein merkwürdiger Geruch von nassem Hund in die Nase. Unwillkürlich verzog sie das Gesicht. Nach all den Jahren hatte sie sich immer noch nicht an den Gestank der Gestaltenwandler gewöhnt.
Genau als Alice sagen wollte, dass die Wölfe in der Nähr waren, bogen sie um die Ecke und eine junge Frau stieß gegen Rosalie. „Aua!!!!!!“, rief sie erschrocken und wich einen Schritt zurück. „Es tut mir leid, ich…“, setzte sie wieder an, doch sprach nicht zu Ende, sondern rieb sich nur die Schulter. Schnell trat Alice an Rose‘ Seite. Sie musste nicht hinsehen um zu wissen, wie Rosalies Gesicht jetzt aussah. Hinter der jungen Frau standen Emily, Jacob und Seth. „Oh.“, sagte Alice überrascht. Jake und die Frau sahen sich ziemlich ähnlich, und so kam sie zu dem Schluss, dass sie wohl entweder Rachel oder Rebecca sein musste. Weder Rosalie noch Jake schienen sonderlich erfreut, sich wieder zu sehen, doch das war zu erwarten.
Die kleine Cullen spürte einen Windhauch, und im selben Moment stand Jasper neben ihr, zu schnell als dass es ein Mensch gesehen hätte. „Ich habe gar nicht gewusst dass ihr auch shoppen wollt…“, sagte sie lächelnd und wandte sich dann wieder an die Frau. „Ich bin Alice Cullen.“


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je nachdem, wie sich jemand entscheidet, etwas zu tun.

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Beitrag  Seth Clearwater am Di Nov 16, 2010 9:25 pm

cf: La Push; Die Wohnsiedlung / Emily's & Sam's Haus

Nachdem sich Emily fertig gemacht hatte, konnten sich die vier endlich auf den Weg machen. Während die Damen sich nach hinten setzten, nahm Seth vorne neben Jake Platz. War auch besser so, da die Frauen sich eh nur über Kleider, Schuhe und so weiter unterhielten. Am liebsten hätte Seth den Radio etwas lauter gedreht, lies es dann aber doch bleiben. Er hätte sich eh nur eine Kopfnuss von Rachel eingefangen. Der Clearwater schmunzelte und sah aus dem Fenster. Jakob fuhr sehr schnell und dennoch viel zu langsam. Also Gestaltenwandler waren die beiden ganz andere Geschwindigkeiten gewöhnt. Ein Blick in den Seitenspiegel verriet ihm, dass Rachel das offensichtlich ganz anders sah. Er verkneifte sich ein Lachen und grinste in sich hinein. Nach einiger Zeit waren sie endlich angekommen und Jakob parkte gleich in der Tiefgarage des Einkaufszentrums. Seine Schwester war die Erste, die das Auto verließ. Sie sah sichtlich erleichtert aus. „Jetzt stell dich mal nich so an Rachie“ scherzte Seth und ging sogleich einen Schritt zurück um sich nicht doch noch eine Kopfnuss einzufangen.
Dann Schritten sich auch schon auf den Eingang der Kaufhaushölle zu. Seth wechselte noch einen viel sagenden Blick mit seinem Leitwolf bevor sie die Türen öffneten. Sogleich stiegen einem mehrere Gerüche auf einmal in die Nase. Der Lärmpegel war ebenfalls enorm. Worauf hatte er sich hier nur eingelassen? Rachel unterbrach sofort seine Gedanken in dem sie Emily ein Geschäft vorschlug. Seth kannte den Namen nicht, was ja kein Wunder war. Fragend sah er in das Gesicht seines Kumpels und hatte das Gefühl in sein eigenes Spiegelbild zu blicken. Er sah genau so aus wie Seth sich selbst fühlte.
Plötzlich stieg dem jungen Quileute ein ganz anderer Geruch in die Nase. Ein sehr vertrauter noch dazu. Sofort veränderte sich auch Jakobs Mimik und Seth wusste, dass er es auch sogleich bemerkt hatte. In selben Moment als er sich nach rechts umwandte, hörte er schon die leidende Stimme Rachels. "Aua!!!!!!"
Seth blinzelte kurz und seine braunen Augen starrten gebannt auf die Person gegen die Rachel gerade gestoßen war. Rosalie. Seth verdrehte kurz die Augen. Sie hätte gegen jeden anderen knallen können. Warum gerade Emmetts Freundin? Sicherlich stand die Black sogleich auf der Abschussliste der Cullen. Der Clearwater verwarf diese Gedanken erst mal und sah sich um, wer noch alles dabei war und er musste sagen, diese Gruppe überraschte ihn wirklich. Emmett – er war wahrscheinlich Rosalie zu Liebe mitgekommen. Er war sonst doch nicht der Typ für Shoppingtouren.
Alice – Natürlich war sie dafür bekannt, dass sie Einkaufen Liebte. Jedoch hätte Seth nicht damit gerechnet, dass sie in ihrer momentanen Verfassung dafür in Stimmung war. Doch recht schnell erkannte er, woran es möglicherweise lag – Jasper. Der blonde Vampir stand schräg hinter Alice. Sein Blick abwartend auf die Gruppe der Quileute gerichtet. Hatten sie sich vertragen? Es schien fast so zu sein. Ein Gefühl von Freude machte sich in ihm breit. Er hatte es sich für Alice wirklich gewünscht, dass sie wieder glücklich sein konnte. Und gemeinsam mit Jasper war dieses Glück komplett.
Sein Glück selbst schien allerdings auch nicht lange auf sich warten zu lassen. Kaum hatten seine Augen sie erfasst, konnte er sie nicht mehr abwenden. Angela. Sie war mitgekommen. Sofort durchzog ihn ein warmes Gefühl und seine Lippen formten sich zu einem Lächeln. „Ich habe gar nicht gewusst dass ihr auch shoppen wollt. Ich bin Alice Cullen.“ Die Worte der kleinen schwarzhaarigen rissen ihn aus seiner Trance und er räusperte sich leise. „Könnten von euch das selbe sagen Alice“ sagte Seth und schenkte ihr ein Grinsen. Er sah kurz zu Jasper und zwinkerte ihr dann zu. Sicherlich war auch Jazz diese Gestik nicht entgangen, aber das störte ihn auch nicht weiter. Seth war wirklich froh, dass sie wieder zueinander gefunden hatten.
„Hey Jasper“ sagte er als er an ihm vorbeiging. „Lang nich gesehen Em!“ scherzte er und klatsche die Hand des Cullens ab der ihn ebenfalls neckend angrinste. „Hallo Rose.. ehm Rosalie“ verbesserte er sich und nickte der Blondine zu. Dann endlich war er an seinem Ziel angekommen. Ohne auch nur einen Moment zu überlegen beugte er sich zu Angela und küsste sie auf die Wange. „Siehst du, wir sehen uns schneller wieder als gedacht.“

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Beitrag  Angela Weber am Do Nov 18, 2010 4:16 pm

Die Shoppingbande bog um die Ecke und prompt hatte Rasalie einen kleinen 'Unfall'. Ein Mädchen war gegen sie gelaufen. Sie schrie kläglich auf. Angela fühlte sich durch ihr Gesicht an jemanden Erinnert, Jacob, Jacob Black. Hatte er eine Schwester ? Angela wusste es nicht, aber da wunderte sich sich nicht großartig als der beißende Geruch an dem hübschen Mädchen zu kleben schien. Aber sie war nicht die einziege die so roch. Die Weber erkannte Emilys Duft und ... "War das wirklich war?", sie fühlte sich weiter nach forne gezogen von einen viel besseren Duft, einen viel vertrauteren. Seth. Am liebsten wäre sie zu ihm gesprintet und wäre im um den Hals gefallen, aber es gab mehrere gute Gründe wieso sie es vielleicht lieber nicht tun sollte. Allein schon wegen seiner Begleitung wäre es mehr als unhöflich gewesen zudem waren sie in einem Einkauszentrum. Die Geschwingikeit wäre etwas .. verwirrend.
So wartete die schwarzhaarige Vampirin ungeduldig neben den anderen.
Die Quileute schienen mehr oder weniger überrascht über das Zusammentreffen, doch war sich Angela sicher - die Cullens mindestens genauso. Erst beim genaueren hinsehen, bemerkte die Vampirin das Emily kurz zuvor noch überaus Glücklich gestrahlt hatte, Jake sah eher etwas genervt aus. Shopping war eben nichts für Männer. Ang grinste in sich hinein.
Alice sprach mit den Anderen, aber die Weber konnte ihre Augen nicht mehr von Seth abwenden, der sie gerade auch erblickt hatte.
Ein warmes Lächeln umspielte seine Lippen und Angela strahlte. Im vorbeigehen zwinkerte er Alice zu, begrüße Jasper und scherzte mit dem bulligen Emmett. Auch Rosalie wurde begrüßt und dann , endlich kam er bei der schwarzhaarigen Vampirin an und küsste sie ohne zu zögern auf die Wange. Wäre Angela noch ein Mensch gewesen wäre sie sicherlich rot geworden, so vor allen. Aber den Gestandwandler schien es nicht zu kümmern und so versuchte es auch Angela nichts auszumachen. Sollten die anderen doch denken was sie wollten.
Dann sagte er noch : „Siehst du, wir sehen uns schneller wieder als gedacht."
Nach diesen Worten umspielte ein weiteres Lächeln ihre wohl geformten Lippen und sie flüsterte nur noch "Das Schicksal meint es gut mit uns," die Vampirin lachte leise. Es klang in ihren Ohren einfach ein bissen .. kitschig.

((( xD hoffe ist okay so . . )))

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Beitrag  Jacob Black am Mo Nov 22, 2010 8:00 pm

Als Jake den bekannten, beissenden Geruch roch, tauschte er einen kurzen Blick mit Seth. Gerade wollte er etwas äussern, doch jemand kam ihm zuvor. "Aua!", schrie Rachel, als sie mit leisen Knall mit Rosalie zusammenprallte. „Es tut mir leid, ich…“, , setze sie an, doch dann schaute sie auf und hörte aprubt auf zu sprechen. Sie blickte direkt in die Augen des Vampirs, in die goldbraunen Augen, deren Ausdruck einen nur schon zum Schweigen bringen konnten.
Jake verdrehte die Augen. Die Blondine stand da, mit selbstsicherer Haltung, so schön wie sie war.
Klar, alle Blutsauger waren schön, schöner als jedes Model - es brachte jeden zur Eifersucht. Dennoch war Rosalie auf eine Art schön, die man sich nicht erklären konnte - sie liess jeden nach Luft schnappen. Und wie sie jetzt vor Rachel stand - man konnte die Abneigung schon fast riechen, so deutlich war sie zu sehen. Rose hasste alles, was mit Wölfen zu tun hatte. Auch wenn sich dieses Verhältnis in den letzten Monaten / Jahren ein wenig geändert hatte, pflegte sie immernoch eine seltsame Verabscheung gegenüber der Gestaltswandler - und deren Freunde & Familie. Der Blick der Vampirblondine war leicht angeekelt, leicht freundlich und vorallem desinteressiert.
Der junge Quileute wendete den Blick von Rose ab undschaute durch die Runde. Die halbe Familie war mitgekommen; Alice, Jasper, Emmett, Rosalie und Angela. Wie verwirrend es für seine Schwester sein musste, wenn sie einem fast halben Duzend Vampire begenete, sie kennenlernte. Sie hatte schon einiges von den Cullens erfahren, hatte sie sich vorgestellt; sie wusste, wer sie waren, was sie taten. Sie kannte sie, rein theoretisch. Dennoch war es unglaublich, sie mit eigenen Augen zu sehen, sie zu fühlen. Alle Fünf waren so unermesslich schön - keiner konnte es beschreiben. Es war schon beinahe unfair, für jede Frau musste es ein Stich ins Herz zu sein.

„Ich habe gar nicht gewusst dass ihr auch shoppen wollt. Ich bin Alice Cullen., zwitscherte die Kleine mit ihrer klingenden Stimme und stellte sich dann Rachel vor. Sie lächelte sie mit ihrem wundervollen Lächeln an. Sie war so ein kleines Persönchen, es war nahezu unmöglich, wie sie eine so tolle Stimmung verbreiten konnte. Ihre Augen waren warm und einladend. Sie war das pure Gegenteil von Rosalie, die alles mürrisch von sich abstiess. Alice war immer fröhlich, immer lächelnd, sie trug eine glückliche Aura mit sich. Das war auch der Grund, weshalb Jake sie ins Herz geschlossen hatte; ihre anziehende Ausstralung, ihr Charisma. Falls in ihr noch eine Abneigung gegen Wölfe herrschte, konnte sie sie gut verstecken.
Seth begann nun, alle zu begrüssen. Jake tat es ihm nach.
"Was macht ein Mann wie du an einem Ort wie diesem?", scherzte Jake und klopfte Emmett auf die Schulter. Jake mochte Emmett, vorallem seinen Humor. Selbst in den traurigsten Situationen, brachte er ein Lächeln auf jedermanns Gesicht.
Jacob begrüsste Jasper lächelnd und wuschelte Alice durch ihre Haare. Der fürcherliche Gestank war der störende Punkt der Cullens. Ansonsten waren sie wie Menschen, nur härter und kälter.
Der Blick des jungen Wolfes huschte zu Angela - die Neugeborene. Es wunderte ihn, dass sie auch dabei war. Sie waren in einem Einkaufszentrum, überall Menschen. Doch in einer Hinsicht war sie wie Bella; sie konnte Menschenblut problemlos widerstehen. Dennoch hätte Jake es ihr -oder eher den Cullens- nicht zugetraut, dass sie sie mitnahmen - an einem Ort, wo es nur so von Leckerbissen wimmelte. Er kannte Angela nicht besonders gut, hatte nicht viel mit ihr zu tun. Doch auf eine verrückte Weise war er stolz auf sie. Stolz darauf, dass sie es schaffte, dem Brennen in der Kehle zu entsagen.
Von dem, was er gehört hatte, sollte sie ein toller Mensch sein. Seth schwärmte ununterbrochen von ihr - so war es immer bei Geprägten. Seine Gedanken hingen ständig bei ihr, das merkte Jake, auch wenn sie beide nicht in Wolfsgestalt waren. Dann trat dieses süsse Lächeln auf seine Lippen, die Ausstrahlung seiner Augen, der verträumte Blick.
Seth gab Angela einen Kuss auf die Wange und strahlte sie an. Er liebte sie über alles hinaus und sie war seiner endlosen Lieben kampflos hingegeben. Gegen diese Macht - die Macht der Prägung, die Macht der Wölfe - war sie wehrlos.
Einen kurzen Moment musste der Quileute an seine Renesmee denken. Es wäre fast unmöglich zu verstehen, wie sehr sein Packkollege seine Freundin liebte, wenn Jake dieses Gefühl nicht auch kennen würde. Er liebte seine Kleine, auch wenn es nicht dieselbe Art war, wie Seth. Sie war noch zu klein, um seine Liebe zu verstehen, sie zu erwidern. Doch bis dahin war Jake alles, was sie brauchte. Und sie war alles, wofür er lebte.
Der junge Black fragte sich, was sie in diesem Augenblick wohl gerade trieb. Heute Morgen noch, hatte er sie in seinen Armen gehalten, dennoch vermisste er sie fast unausstehlich fest.
Doch er wollte nicht in eine Depri-Stimmung fallen, also schob er den Gedanken weg und begrüsste Angela mit einem freundlichen, lieben Lächeln.
Dann trat er einen Schritt auf Rosalie zu. Sie waren nicht gerade die dicksten Freunde - das sah man nur schon ihrer beiden Haltungen an.
Er mochte sie unterdessen schon lieber wie anfangs, auch wenn der Unterschied so klein war, das man ihn unmöglich bemerken konnte.
Das Einzige, was Jake an der Psychovampirin liebte, war es, über sie Witze zu reissen. Sie war ein perfekter Opfer dafür, auch wenn sie manchmal scharf zurückgeben konnte.
Ihr wollt also shoppen gehen?, sagte Jacob, die Frage eher an alle gerichtet. Dann wandte er sich nur Rosalie zu: "He Blondie, warum nimmt eine Blondine eine Leiter mit zum Einkaufen? Er liess sie kurz überlegen und antwortete dann. "Na weil die Preise so hoch sind", meinte Jake lachend. Er boxte seiner "Rivalin" leicht auf den Oberarm. Ihr Gesicht verzog sich zu einer Grimasse - verärgert und grimmig. Sie zeigte keine Regung.
Also liess er nochmals einen Witz fallen: Wie kann man eine Blondine Montag morgens zum Lachen bringen? Freitag abends einen Witz erzählen!, sagte er in einem Atemzug. Lächelnd und triumphierend starrte er seine Gegenpartei an und wartete auf einen Gegenschlag von ihr.
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Beitrag  Emily Young the first am Mi Nov 24, 2010 7:02 pm

Cf.: La Push; Die Wohnsiedlung / Emily's & Sam's Haus

Jacob fuhr wie ein Irrer. Das war noch viel zu milde ausgedrückt. Jetzt wusste Emily auch, weshalb sie ungern mit ihm mitfuhr. Ängstlich und damit sie nicht in jeder Kurve gegen Rachel rutschte - die neben ihr auf der Rückbank saß – hielt sie sich krampfhaft am Türgriff fest. Wie hatten sie nur zulassen dürfen, das Jake fuhr? Den Fehler würde sie auf gar keinen Fall erneut machen. Lieber nahm sie auf der Rückfahrt den Bus zurück nach LaPush oder Forks. Eine Kreuzung tauchte vor ihnen auf, plus Stoppschild. Doch Jake schaute schnell nach rechts und links – sah, dass niemand kam - und gab auch schon wieder Gas. „Jake“, rief sie entrüstet, „da war ein Stoppschild. Hast du überhaupt im Fahrschulunterricht aufgepasst oder die ganze Zeit gepennt?“ Sie schüttelte den Kopf. Auch Rachel fühlte sich sichtlich unwohl und beschwerte sich ebenfalls lauthals bei ihren Bruder. Doch er nahm keine Notiz davon, sondern fuhr ungerührt weiter Richtung Port Angeles. Emily seufzte resigniert. Die ganze restliche Fahrt über, stand sie mehrere Todesqualen aus, als in den letzten 3 Jahren!
Endlich – nach gefühlten Stunden - kamen sie beim riesigen Einkaufzentrum von Port Angeles an. Von außen betrachtet sah es monströs aus. Aber bei über hundert Geschäfte aller Art, Cafés und Restaurants, war das kein Wunder. Der junge Black fuhr in ein Parkhaus, denn um die Uhrzeit bekam man eher selten ein Parkplatz in der Innenstadt.
Sie sah ihre Freundin an, dass sie erleichtert war, als sie den Gurt löste und ausstieg. Ihr erging es nicht anders. Doch sie wollte jetzt nicht darüber diskutieren, wie man sich anständig im Straßenverkehr benahm. Em wollte jetzt einfach nur den restlichen Tag zusammen mit Seth, Jake und Rachel genießen. Und die Aussicht auf die bevorstehende Hochzeit beflügelte sie erneut. Sie hoffte nur, dass sie hier das Kleid fand, das sie sich in Gedanken schon ausgesucht hatte. Rachel hackte sich bei ihren jüngeren Bruder ein – der gut zwei Köpfe größer war als sie selber – und mit Seth und ihr im Schlepptau gingen sie zum Eingang des Zentrums. Es war ganz schön kühl draußen, doch als sie durch die großen Türen schritten, wehte ihnen sofort ein angenehm warmer Luftstrom entgegen. Rachel löste sich nur kurz von Jake und drehte sich beim gehen zu ihr um. Sie fragte Emily, wo sie zuerst hingehen wollte. Macy’s? Davon hatte sie nie gehört. Es war ja auch das erste Mal, dass sie hier war. Bisher hatte sie ihre Klamotten immer bei dem netten kleinen Laden in Forks gekauft. Gut, viel Auswahl hatten sie nicht. Und vom Geschmack wollte sie erst gar nicht anfangen. Doch für sie hatte es gereicht. Außerdem wusste sie auch sofort wieder weshalb sie selten unter so viele fremde Leute ging. Neugierige Blicke richteten sich beim vorbeigehen auf sie und starten unverhohlen ihre Narben an. Emily fühlte sich sofort unwohl. Nicht das sie sich für ihre Narben schämte. Es war ein Teil von ihr und sie lebte damit inzwischen ganz gut. Wenn sie unter ihren Freunden war, vergaß sie sie sogar manchmal. Doch hier gafften die Leute sie wie eine neuartige Zirkusattraktion an.
„Oh…ähm…ich glaub wir gehen erst einmal auf die Suche nach ein Brautmodengeschäft.“ Der Satz kam ihr eher wie eine Frage statt Antwort vor. „Danach können wir immer noch woanders suchen. Schließlich brauchst du doch sicherlich auch noch ein passendes Kleid.“ Emily schaute zu den beiden Jungs. „Was ist mit euch? Ihr passt doch sicherlich nicht mehr in eure alten Anzüge, so schnell seid ihr gewachsen.“
Plötzlich ließ sie ein lauter Aufschrei zusammenzucken. Rachel rieb sich über die Schulter. Als sie aufblickte, sah sie eine atemberaubende Blondine. Emily blinzelte. Irgendwo hatte sie sie schon einmal gesehen, sie kam ihr seltsam bekannt vor. Dann viel es ihr wieder ein. Bei den Cullens! Natürlich! Sie war Rosalie Hale, die adoptierte Tochter von Dr. Cullen. Und schon sah sie auch die anderen. Anscheinend hatten sie ebenfalls einen Einkaufsbummel geplant. Rachel stammelte irgendetwas vor sich hin, das sich wie eine Entschuldigung anhörte. Anscheinend war sie völlig überrascht. Die schwarzhaarige Elfe – denn so sah sie wirklich aus, zierlich und grazil – tauchte blitzschnell neben Rosalie auf.
Alice.
Ein kurzer Moment, ein Blinzeln und schon stand Jasper neben ihr. Seine Haltung war entspannt, doch Emily ahnte das das täuschte. Ihre braunen Augen schauten verstohlen zu Jake. Emily wusste von Sam, dass zwischen Rosalie und Jake kein Friede, Freude, Eierkuchen herrschte. Die beiden konnten sich im wahrsten Sinne des Wortes, nicht riechen.
Alice lächelte um die Situation zu entschärfen und stellte sich Rachel vor. Seth war de erste von ihnen, der seine Stimme wiedergefunden hatte. Er begrüßte die Cullens herzlich. Dann – selbst für Emily überraschend – beugte er sich zu Angela und küsste sie galant auf die blasse Wange. Sie grinste, als sie sah, wie Angela erst etwas schüchtern dann übers ganze Gesicht strahlte. Ja, ja die Liebe…
„Hallo. Schön euch so schnell wiederzusehen“, sagte sie ebenfalls. Aus dem Augenwinkel sah sie wie der Black auf die blonde Vampiren zu schritt. Seine Mimik ließ nicht erkennen, was er vorhatte. Dann blitzen seine dunklen Augen spitzbübisch auf. „He Blondie, warum nimmt eine Blondine eine Leiter mit zum Einkaufen?“ fragte er sie, „Na weil die Preise so hoch sind.“ Emily verdrehte die Augen, als er kurz darauf noch einen Blondinenwitz in die Runde warf. Jake lachte sich schlapp. Sie sah vor ihren geistigen Augen schon, wie Rosalie angriffslustig fauchte und sich auf Jake stürzte. „Jacob Black“, sie sagte absichtlich seinen vollen Namen, „das ist überhaupt nicht witzig! Und nett schon mal gar nicht!“ Emily gab ihm einen leichten – sie wollte sich ja nicht selbst verletzten - Klaps auf den Hinterkopf, dabei musste sie sich ein wenig strecken, denn er war verdammt groß. Dann schaute sie Rosalie entschuldigend an.
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Beitrag  Rachel the fourth am Fr Nov 26, 2010 8:52 pm

Die Blondine drehte sich um, doch bevor sie etwas sagen konnte kam eine etwas kleinere aber quirilige Frau auf Rachel zu und stellte sich ihr als Alice vor.
Die Hellseherin, dachte Rachel.
Zögernd nahm sie die Hand der braunhaarigen. Bei der Berührung zuckte sie leicht zusammen. „Rachel…ähm, Jakes Schwester, freut mich.“, stammelte sie unsicher.
Sie hatte schon viel über die Cullens gehört, immerhin war Jake auf Renessme geprägt, aber sie hatte noch nie einen von ihnen getroffen. Wenn sie in LaPush war, kam sie nicht allzu oft raus und die Cullens durften ja nicht zu ihnen kommen.
Sie sah erstaunt zu wie selbstverständlich Seth und Jake die andern begrüßten. Doch Rachel war etwas mulmig zumute. Jake und Seth hatten eine ganz andere Einstellung gegenüber den Vampiren als Paul und auch Sam und beide hatten sie immer wieder wissen lassen wie wenig sie von ihnen hielten.
Zögernd ging sie Jake hinterher und begrüßte jeden in dem sie sich vorstellte.
Wenn sie richtig lag, musste sie mit Rosalie zusammen gestoßen sein und der große muskulöse Typ dem Jake auf die Schulter klopfte musste ihr Freund sein, Emmett.
Dann war da noch Jasper, der Freund von Alice. Doch wer war die Andere? Rachel hatte sie noch nie zuvor gesehen. Auf Grund ihrer Augenfarbe, schloss sie, dass es sich ebenfalls um einen Vampir handeln musste. Während sie darüber nachdachte wer sie wohl seien mag ging Seth auf sie zu. Und dann verschlug es ihr den Atem.
Er küsst sie???????
Rachel hatte keine Ahnung was hier vorging und fühlte sich völlig fehl am Platz. Alle schienen sich zu verstehen und plauderten über die zufällige Begegnung. Seth und Jake hatten den Cullens damals geholfen und seit der Prägung von Jake herrschte eine Art Waffenstillstand. Aber Rachel war immer auf Pauls Seite gewesen und verstand warum handelte und dachte wie er es eben tat. Und nun stand sie in Port Angeles im Einkaufszentrum zwischen einer Horde Vampiren.
Rachel wusste einfach nicht wie sie sich verhalten sollte. Sie schienen alle nett zu sein, aber sie waren doch Vampire und irgendwie der Feind.
Wenn doch nur Paul hier wäre.
Rachel seufzte. Ohne ihn fühlte sie sich einfach so verletzlich.
Dann hörte sie wie Jake Rosalie Blondinenwitze an den Kopf warf. Wieder verschlag es ihr die Sprache. Emily tat gut daran ihn zu tadeln. Und ohne zu wissen was sie tat ging sie ebenfalls zu Jake.
„ Jacob, ich kann mich nicht erinnern das Daddy dir beigebracht hat dich einer Dame gegenüber so zu verhalten.“, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte war der große Schwesterinstinkt da. Sie hatte ihn praktisch mit aufgezogen. Sie war es gewohnt ihm "Manieren" beizubringen. Und die "Daddy-Karte" hatte früher schon bestens funktioniert.
„Du entschuldigst dich auf der Stelle bei ihr.“, sie verfiel in den typischen Ton, den Eltern anschlugen wenn ihre Kinder Dummheiten gemacht haben.
„Wird’s bald?“, sie verschränkte die Arme und sah ihn herausfordernd an.
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Beitrag  Rosalie Hale am Fr Nov 26, 2010 10:05 pm

Rosalie war voller Vorfreude als sie zusammen mit den anderen auf den Laden zugingen, den sie vorgeschlagen hatte. Man, oder besser gesagt, Frau konnte sich einfach nur in die Kleider dort verlieben. Zwar gab es nicht immer Gelegenheiten dazu, sie anzuziehen aber wenn, dann waren es besondere Anlässe die man auf keinen Fall verpassen durfte. Oder aber sie zog sie einzig und alleine für Emmett an. bei diesem Gedanken musste die blonde Vampirin schmunzeln. Ihrem Seelenverwandten war es eigentlich egal, was sie anhatte. Für ihn war sie immer die Schönste. Kurz seufzte sie auf, fuhr dann jedoch abrupt herum als jemand gegen sie stieß. Es war eine junge Frau mit dunklem Haar, die ihr sofort eine Entschuldigung stammelte. Rosalies Gesichtszüge blieben kalt. Normalerweise wäre sie nicht so ruhig aber hier konnte sie keine Szene veranstalten. Es waren viel zu viele Menschen anwesend. Erst jetzt nahm sie auch den Geruch wahr, den die junge Frau umgab. Mensch. Natürlich. Aber nicht nur das. Naserümpfend blickte sie auf, als sie ein ihr sehr gut bekanntes Gesucht erblickte. Jacob…er war in Begleitung von Seth und Emily, der Frau von Sam. Emmett und Nessie hatten sie erst vor kurzem aus einer heiklen Situation befreit, dass wusste Rose noch zu gut. „Ist schon in Ordnung…“ brachte sie mehr zwingend als ehrlich gemeint heraus. Sie sah, dass sie Ähnlichkeit zu Jacob hatte. Konnte es sein, dass sie verwandt mit ihm war? Alice stellte sich vor. Daran dachte Rosalie in diesem Moment nicht. Erst als sie einen Blick von Emmett erhaschte, verdrehte sie genervt die Augen. „Rosalie Hale.“ Ein „Freut mich.“ Brachte sie jetzt nicht zustande. Auch die Hand streckte sie ihr nicht entgegen. „Nicht das ich dann noch nach Hund rieche…“ die Vorfreude war wie weggeblasen. Eigentlich wollte sie in Ruhe shoppen. Und jetzt das. In Gegenwart von Menschen war sie immer so kalt und abweisend. Wenn jetzt noch die Wölfe hinzukamen, sank ihre Laune weiter in den Keller. Auch wenn sie sich etwas aufhellte als sie sah, wie Seth Angela begrüßte. Rosalie selbst hatte er erst mit Rose begrüßt, es dann aber sofort in Rosalie korrigiert. Sie musste schmunzeln. Er war zwar einer der Wölfe, aber Seth war doch der einzige, für den sie keine Abscheu empfand. Er hatte einfach eine Art an sich, die anders war. Vielleicht lag es daran, dass er keine Abneigung gegen Vampire gezeigt hatte. Sie konnte es sich nicht erklären. Rosalie freute sich für Angela, dass sie jemanden an ihrer Seite hatte, der ihr das neue Leben leichter machte. Jemand, der sie liebte.


Auch wenn ihr der Gedanke, dass es so etwas wie Liebe zwischen Vampir und Wolf gab, noch fremd war. erneut rümpfte sie die Nase als sie den Geruch nach nassem Hund stärker wahrnahm. „Einfach nicht atmen…“ redete sie sich ein und zog die Augenbrauen hoch als Jacob einen Schritt auf sie zuging. Sie ahnte, was er vorhatte, als sie den Blick sah den er ihr zuwarf. He Blondie, warum nimmt eine Blondine eine Leiter mit zum Einkaufen? "Na weil die Preise so hoch sind" genervt verschränkte sie die Arme. Es dauerte auch nicht lange, bis er noch einen seiner Witze riss. „Überlege dir was mal was neues Flohfänger!“ fauchte sie, „Die kenne ich leider schon.“ Innerlich kochte die blonde Vampirin. „Weißt du, du würdest dich bestimmt gut als Schoßhündchen machen. Zu schade, dass ich Vegetarierin bin, Haustiere leben bei mir nicht lange.“ Jetzt ging auch sie einen Schritt auf ihn zu. es machte ihr nichts, solange sie die Luft nicht einatmen musste. „Dabei würde dir ein pinkes Halsband mit Strasssteinchen sicherlich stehen.“ Sie verzog keine Miene dabei. Rosalie wusste genau, dass Jacob es liebte, sie mit seinen Witzen auf die Palme zu bringen. Diesen Wunsch wollte sie ihm eigentlich nicht erfüllen und war sogar etwas froh, als sich Emily in das Gespräch mit einbrachte. Selbst die junge Frau, die sich als Rachel vorstellte, Jacobs Schwester, daher auch die gewisse Ähnlichkeit, stellte sich auf Rosalies Seite. Rosalie musste grinsen als sie hörte wie Rachel ihn in die Schranken wies. Vielleicht würde sie ihr doch noch sympathisch werden. Zwar gehörte sie in einem gewissen Sinn zu den Wölfen, aber sie hatte einen komplett anderen Charakter als ihr Bruder. „Vielleicht solltest du auf deine Schwester hören Flohfänger. Dein Benehmen einer Dame gegenüber ist unter aller Würde.“ Ein triumphierendes Lächeln bereitete sich auf ihrem Gesicht aus. Aber so wie sie Jacob kannte, gab er sich damit sicherlich nicht geschlagen.
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Beitrag  Emmett Cullen am Sa Nov 27, 2010 5:24 pm

Emmett haderte kurz mit seinen Gedanken und fragte sich ob es wohl sehr auffällig wäre, wenn er seinem Bruder kurz den Hals umdrehen würde. Kurz atmete der Cullen tief durch, auch wenn er es nicht brauchte – es half ihm trotzdem für einen kühlen Kopf zu sorgen.
Jasper hämisches Grinsen verflog bereits nach wenigen Sekunden, er gab sich anscheinend sehr viel Mühe, vielleicht hatte er Angst das sie ihm noch nicht verziehen hatten. Aber Emmett hatte gar nicht mehr das Gefühl, dass noch etwas zwischen ihnen war was geklärt werden musste, es fühlte sich so an als hätte Jasper niemals die Bande zwischen ihnen gebrochen, die sie alle miteinander verband, aus diesem Grund konnte der Cullen gar nicht mehr auf Jasper wütend sein, der ganze Zorn der sich gegen ihn gewendet hatte war wie weggewischt, er konnte es sich nicht erklären, aber er war einfach nicht mehr böse auf ihn – vermutlich weil es sich einfach nicht mehr richtig anfühlte, weil er einfach sein Bruder war.
Die drei Frauen entschieden sich nach kurzer Zeit – und mit reichlich weniger Diskussion wie Emmett erwartet hatte – für einen Laden, der in der hinteren Ecke des Zentrums lag.
Doch die Vampire kamen nicht dazu durch die unendliche Anzahl von Kleiderständern zu spazieren und Auslagen zu begutachten, denn ein miefiger Geruch drang in ihre Nasen. Dem Cullen fiel es auf, als Alice ihr kleines Porzellangesicht verzog und angewidert die Nase rümpfte.
Emmett stand im Gegensatz zu den Anderen mit dem Gesicht zur entfernten Drehtür, vermutlich in dem jämmerlichen Versuch noch ein kleines bisschen von der frischen Brise abzubekommen, die weiterhin über den dunklen Parkplatz fegte, deswegen sah er die Gruppe auch als erstes, wie sie gelassen und nichts ahnend auf die Cullens zuschlenderten.
Ein dunkelhaariges, unscheinbares Mädchen drehte sich gerade um und sprach Seth an der die Gruppe ebenfalls begleitete, nichtahnend stieß sie gegen Rosalie. Kurz schrie sie schmerzverzehrt auf, dann begann sie sich ungeschickt bei der blonden Vampirin zu entschuldigen. Emmett gluckste leise, das Mädchen schien ziemlich eingeschüchtert von seiner Frau zu sein – aber sie sah im Moment auch nichts besonders freundlich aus.
Der Cullen war sich aber auch ziemlich sicher, das sie nichts von dem Aufgebot der Wölfe in Port Angeles hielt.
Rose wollte endlich mal alleine sein, nur umgeben von ihrer Familie, Freunden mit denen sie gerne Zeit verbrachte und nun kamen die Quileute ihr in die Quere, in dem Moment in dem sie endlich mal wieder ausgelassen sein konnte. Kein Wunder, dass sie nicht lächelte, wenn dann auch noch ein menschliches Anhängsel der Wölfe gegen sie rennt.

Der Cullen beachtete die Gruppe nun zum ersten Mal richtig, neben Seth, waren noch Jacob, Emily und das Mädchen abwesend – auch sie roch unverkennbar nach Wolf und nach kurzem Grübeln kam Emmett auf die Idee, dass es eine von Jakes Schwestern sein könnte. Immerhin sah das Mädchen ihm sehr ähnlich, aber sahen die Quileute nicht eh alle gleich aus?
Alice stellte sich dem Mädchen vor und anscheinend freute sie sich wirklich die anderen zu sehen. Seth begann auch die anderen zu begrüßen, nur vor Rosalie blieb er einen Moment etwas unbeholfen stehen und verbesserte sein „Rose“ lieber in ein förmlicheres „Rosalie“ als er sie begrüßte, dann wandte er sich schnell zu Angela um und gab der Neugeborenen einen Kuss auf die Wange. Emmett wandte sich schnell ab, er freute sich das die beiden einander endlich gefunden und nun so schnell wieder gefunden hatten, auch Rose schaute die beiden glücklich an.
Der dunkelhaarige Vampir war sich ziemlich sicher, dass sie Seth um einiges mehr wie alle anderen Wölfe mochte, auch wenn sie nie darüber geredet hatte.
Er wollte es nicht zugeben, aber es ärgerte ihn ein wenig das auch er kühl und unbeholfen ihr gegenüber war. Die Quileute sahen es einfach nicht wie viel Mühe Rose sich gab. Auch Jakes Blick lag kühl auf der Hale, ehe er sich den anderen zu wandte.
Ihre Beziehung war wirklich nicht die Beste, aber wenn es nach Emmett gehen würde, wäre es ihm lieber wen Jake seine Frau einfach in Ruhe lassen würde, anstatt sie ständig zu provozieren. Auch wenn es immer sehr lustig war, vor allem da Rose sich nichts gefallen ließ.
Trotzdem – manchmal hatte er das Gefühl, dass es Rose traurig machte, dass sich alle ihr gegenüber so abweisend verhielten.
Sie hatte eine harte Schale, aber ein vermutlich weicheren Kern wie sie alle zusammen. Sie verhielt sich nur so kühl und abweisend wie eine Eisprinzessin, weil sie sich schützen musste, wenn jeder sehen würde wie sie wirklich fühlte und was sie wirklich dachte, was sie durchgemacht hatte, wäre sie viel zu verletzlich.
Jacob trat langsam auf Emmett zu, und nun hatte der Black ein strahlendes Lächeln auf den Lippen: “Was macht ein Mann wie du an einem Ort wie diesen?“, scherzte er und Emmett musste leise lachen. „Vermutlich aus dem selben Grund wie Du, ich wurde gekidnappt und es gab keinen Weg um zu entkommen. Mein Beileid übrigens“, grinste er, denn immerhin konnte er sich nicht vorstellen, dass Jake auf Eigenwunsch hier aufgetaucht war.
Nachdem Jake auch die anderen begrüßt hatte, wandte er sich Rosalie zu und ein fieses Lächeln trat auf sein Gesicht, Emmett verdrehte jetzt schon die Augen – warum legte Jake es immer drauf an den Kopf zu verlieren? Irgendwann würde der Zeitpunkt kommen, an dem Rosalie es sich nicht mehr gefallen ließ und nicht nur mit Worten kontern würde. Innerlich freute sich der Cullen schon auf diesen Tag, so gerne er Jake mittlerweile auch mochte, manchmal hatte er es verdient ordentlich einen auf die Fresse zu bekommen.
Jacob schüttelte sich einigen Blondinenwitze aus dem Ärmel, und der Cullen war sich ziemlich sicher, dass er sie daheim googelte und aufschrieb damit er sie nicht vergaß. Und als wäre es nicht anders als zu erwarten gewesen, kannte Emmett die Witzchen bereits und auch Rosalie verdrehte genervt die Augen, und ein wütender Ausdruck trat auf ihr Gesicht.
„Weißt du, du würdest dich bestimmt gut als Schoßhündchen machen. Zu schade, dass ich Vegetarierin bin, Haustiere leben bei mir nicht lange.“, stieß Rosalie aus und ging einen Schritt auf den Gestaltenwandler zu. Wütend zischelte sie ihn an, und meinte das er lieber auf seine Schwester hören sollte, die Jake lautstark getadelt hatte – was Emmett ziemlich peinlich fand.
Der Cullen musste schallend lachen, denn Rosalie hatte Jake ziemlich in die Pfanne gehauen.
„Siehst du Jake, eine Blondine kann’s dir auch ganz schön geben“
Er grinste den dunkelhaarigen Mann zweideutlich an und ging dann einige Schritte auf Emily zu, die schweigend am Rand stand, die Rosalie aber immerhin verteidigt hatte.
„Hey Emily. Wie geht’s deinem Kopf? Saubere Klamotten stehen dir ziemlich gut, auch wenn ich den Matsch nicht schlecht fand“, sagte er grinsend, aber innerlich freute er sich das Sams Freundin schon viel besser aussah, sie wirkte beinahe so als wäre sie niemals verletzt gewesen und ein glückliches Schimmern lag in ihren Augen ….

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Beitrag  Jasper Hale am So Nov 28, 2010 12:08 pm

Als die Damen sich nun scheinbar für ein Geschäft entschieden hatten, nahm der blonde Cullen einen Geruch wahr. Der Geruch der Wölfe. In dem Moment stieß ein dunkelhaariges Mädchen mit Rosalie zusammen. Sie schrie vor Schmerzen auf. Hinter ihr standen Jacob und Seth mit Emily. Das Mädchen stammelte eine Entschuldigung. Jasper spürte, wie bei Rosalie die Stimmung kippte. Bis jetzt hatte sie sich auf die Shoppingtour gefreut. Für ihre inneren Gefühle riss sie sich erstaunlich gut zusammen. Nun musterte Jasper das Mädchen. Sie war eine Quileute. Unverkennbar. Und an ihren Gesichtszügen konnte er eine Ähnlichkeit mit Jacob erkennen. Anscheinend eine seiner Schwestern. Es klang nicht sehr ehrlich, als die blonde Cullen ihr ein „Ist schon in Ordnung“ antwortete.

Nun stellte sich Alice dem Mädchen vor. Jasper war fast wie automatisch zu ihr getreten. Und auch die anderen begannen einander zu begrüßen. Das Mädchen hieß Rachel und war tatsächlich Jacob’s Schwester. Es war schon eine seltsame Szene, für einen Menschen der Bescheid wusste. Und dieses Mädchen wusste mit Sicherheit Bescheid, so wie sie Rosalie angesehen hatte, hatte sie wohl erkannt, wer sie waren und was. Als Seth auf Angela zuging und ihr einen Kuss auf die Wange gab, spannte Jasper seinen Körper an. Er war auf alles gefasst. Aber Angela reagierte in keinster Weise so, wie er es erwartet hätte. Sie wäre wohl am liebsten rot geworden. Und er spürte ihre Freude.
Jacob war während dessen zu Rose getreten. Sie war genervt und fühlte sich unwohl. Dann grinste er sie frech an: „He Blondie, warum nimmt eine Blondine eine Leiter mit zum Einkaufen?“ „Na weil die Preise so hoch sind" Keiner lachte. Als dann aber Emily und Rachel anfingen, Jacob in die Schranken zu weisen, musste sich Jasper ein Lachen verkneifen. Mit einem abschließenden Kommentar von Rosalie hatte diese den kleinen Wettkampf gewonnen.

Emmett hatte sie derweil zu Emily gesellt und stellte ihr ein paar Fragen. Jasper sah verwirrt zu Alice. Was hatte er verpasst?

(((OMG, tut mir Leid. Der ist so grottig. Sorry. )))
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Beitrag  Alice Cullen am So Nov 28, 2010 3:13 pm

„Rachel…ähm, Jakes Schwester, freut mich.“,stammelte Jacobs Schwester schüchtern und schüttelte Alice‘ Hand. Sie zuckteein bisschen zusammen, wie es jeder Mensch bei der ersten Berührung einesVampires getan hätte. „Die Freude liegt ganz meinerseits, Rachel. Schön dichkennen zu lernen, ich habe nur Gutes von dir gehört.“ Die Cullen zwinkerteRachel kurz zu. Als Seths Blick zu Angela schweifte, breitete sich ein warmes Lächelnauf seinem Gesicht aus, doch Alice‘ Worte schienen ihn aus den Gedanken zureißen. Er räusperte sich leise. „Könnten von euch dasselbe sagen Alice“ Sethgrinste sie an, sah kurz zu Jasper und zwinkerte ihr dann zu. Auch Alice konntenicht mehr anders als zu Lächeln. Seth schien sich wirklich zu freuen, dass nunalles wieder gut war. „Hey Jasper“ begrüßte er ihren Mann als er an ihmvorbeiging. „Lang nich gesehen Em!“, sagte er zu Em und klatschte mit ihm ab.„Hallo Rose.. ehm Rosalie“ Nach der Anfangs lockeren Begrüßung verbesserte ersich schnell in das Förmlichere Rosalie – Was in dem Moment sicher von Vorteilwar, denn Rosalie sah nicht so aus, als wäre sie für Nettigkeiten zu haben. ZumSchluss beugte er sich zu Angela hinunter – Alice staunte abermals wie groß ergeworden war – und küsste sie sanft auf die Wange. „Siehst du, wir sehen unsschneller wieder als gedacht.“, sagte er lächelnd zu ihr und Angela lächeltezurück. "Das Schicksal meint es gut mit uns,", antwortete die Weberleise. Alice wandte sich ab – Es ging sie nichts an, doch sie spürte die Liebeder beiden, auch wenn sie nicht hinsah. Auch Jake begann nun, alle zu begrüßen."Was macht ein Mann wie du an einemOrt wie diesem?", fragte er Emmett grinsend und klopfte ihm auf dieSchulter. Alice verdrehte die Augen. Jake war sogar noch riesiger als Seth,ungefähr so groß wie Jasper und Emmett. Jacob lächelte Jasper zu undverwuschelte ihr die Haare. Doch dann war er wieder weg, sodass Alice nichteinmal die Gelegenheit hatte ihn gegen die Schulter zu boxen. Jakes Blick glittzu Angela und Seth und für einen kurzen Moment lag in seinem Blick etwasTrauriges, tiefe Leidenschaft und Liebe. Die zwei waren im Grunde wie er undNessie – und doch total anders. Nessie war noch jung und Jake musste sichgedulden, bis sie für ihn dasselbe empfinden konnte was er für sie am erstenTag ihres Lebens fühlte. Es war sicher nicht einfach für ihn, dass sie seine Gefühlenicht in derselben Intensivität wie er widergeben konnte. „Ihr wollt alsoshoppen gehen?, fragte Jacob dann in die Runde, dann wandte er sich nurRosalie zu: "He Blondie, warum nimmt eine Blondine eine Leiter mit zumEinkaufen? Er machte eine kurze Pause, bevor er das Rätsel auflöste. "Naweil die Preise so hoch sind“ Jakelachte laut los und boxte Rose auf den Oberarm. Doch die zeigtekeinerlei Regung, außer dass sie ihr Gesicht verzog und noch grimmiger aussahals vorher. Jacob versuchte es noch einmal: „Wie kann man eine BlondineMontag morgens zum Lachen bringen? Freitag abends einen Witz erzählen!“ Erlächelte triumphierend und Alice kicherte leise, bevor sie sich wiederzusammenriss. „Jacob Black“, fing Emily mit strengem Ton an, „das ist überhauptnicht witzig! Und nett schon mal gar nicht!“ Sie musste sich ein bisschenstrecken, als sie ihm einen leichten Klaps auf den Hinterkopf gab. „Jacob, ichkann mich nicht erinnern das Daddy dir beigebracht hat dich einer Damegegenüber so zu verhalten.“, zog auch Rachel mit. „Du entschuldigst dich aufder Stelle bei ihr.“, doch als er immernoch nichts sagte, nahm ihre Stimme einen fast genervten Unterton an. „Wird’sbald?“, Rachel verschränkte die Arme und sah ihn herausfordernd an. „Überlegedir was mal was neues Flohfänger!“ fauchte nun Rosalie, „Die kenne ich leiderschon.“ Alice konnte sich schon denken, dass es in Rose‘ Innerem kochte. „Weißtdu, du würdest dich bestimmt gut als Schoßhündchen machen. Zu schade, dass ichVegetarierin bin, Haustiere leben bei mir nicht lange.“ Sie ging einen Schrittauf Jacob zu. „Dabei würde dir ein pinkes Halsband mit Strasssteinchensicherlich stehen.“ Sie verzog keine Miene, als sie das sagte. „Vielleichtsolltest du auf deine Schwester hören Flohfänger. Dein Benehmen einer Damegegenüber ist unter aller Würde.“ Ein kaltes, triumphierendes Lächeln stahlsich auf ihre Lippen. „Siehst du Jake, eine Blondine kann’s dir auch ganz schöngeben“, rief Emmett unter schallendem Lachen. Einige der Passanten waren stehengeblieben und sahen neugierig von ihm zu Rosalie und dann zu Jacob. „Hey Emily.Wie geht’s deinem Kopf? Saubere Klamotten stehen dir ziemlich gut, auch wennich den Matsch nicht schlecht fand“, kommentiere er und sah sie grinsend an.Jasper sah Alice verwirrt an, und sie drückte seine Hand. „Ist viel passiert,während du weg warst. Das erzähl ich dir bei Gelegenheit“ Dann wandte sie sichan Rosalie und Jake. „Und ihr hört jetzt damit auf, immerhin hab ich ein Rechtauf ein paar friedliche Stunden im Shoppingzentrum! Geht euch aus dem Weg oderlasst es bleiben, aber versaut euch nicht gegenseitig die Stimmung, das istnicht gerade besonders fair.“ Alice funkelte die beiden Streithähne kurz an,bevor sie wieder ein strahlendes Lächeln aufsetzte. „Gibt es einen besonderenGrund, warum ihr hier seid?“

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Beitrag  Seth Clearwater am Mo Nov 29, 2010 6:53 pm

"Das Schicksal meint es gut mit uns" sagte Angela mit ihrer wunderbar warmen Stimme. Seth lächelte noch breiter. Schicksal. Ja, da hatte sie wohl Recht. Immerhin war das Schicksal auch dafür verantwortlich, dass er sie gefunden hatte. Das sie zu ihm gehörte. Er schmunzelte und legte verträumt seine Lippen an ihre Stirn um den süßen Geruch ihrer Haare einzuatmen. Er schloß genüsslich die Augen und suchte mit seinen Händen nach den ihren um sie ineinander zu verschrenken. Für einen kurzen Moment bekam er gar nichts mehr von den anderen mit. Erst, als er die Stimme seines Leitwolfs vernahm, sah er auf. Wie zu erwarten stand er angriffslustig vor Rosalie und warf ihr einen Blondinenwitz entgegen. Seth musste Schmunzeln. Er musste wirklich gestehen, dass er diese kleinen Neckereien der beiden liebte.
Er fand es nicht schlimm, dass Jakob jedesmal wieder damit anfing. Im Gegenteil, es wäre ungewohnt und seltsam, wenn er dies auf einmal nicht mehr tun würde. Wahrscheinlich würden sie ihn dann alle anstarren und sich fragen - wann wird er wohl endlich loslegen? Oder Rosalie selbst würde mit Worten wie "Na Wölfchen, sind dir die Sprüche ausgegangen?" auf ihn zukommen. Es gehörte irgendwie zu den beiden und Rose war ja nun wirklich nicht auf den Kopf gefallen und gab immer ordentlich Kontar zurück. Außerdem war nun wirklich nichts schlimmes an so kleinen harmlosen Blondinenwitzen. Da gab es weit aus schlimmeres. Umso mehr verwirrte ihn die Art und Weise wie Emily und Rachel darauf reagierten. Aber andererseits hätte er es sich ja denken können. Die beiden Quileute Damen fanden Jakobs Scherze anscheinend nicht sehr witzig. Natürlich musste Rosalie diesen Vorteil gleich für sich nutzen und ihn tadeln er solle schön auf seine Schwester hören. Dann bekam Jake auch noch einen sanften Schlag auf den Hinterkopf. Seth verdrehte die Augen. "Rose ist nicht auf den Mund gefallen Mädels. Die is das schon von Jake gewohnt" sagte er und zwinkerte Jakob zu. "Tja mein Freund, aber diesmal geht der Punkt wohl an sie." Ganz kurz stellte Seth sich wirklich seinen Leitwolf mit einem pinken Halsband vor und musste Lachen. Als er jedoch Jakobs Blick erhaschte, hörte er aprubt auf zu Lachen und wand sich ab.
Er stellte plötzlich fest, dass ihre kleine... oder besser größere Gruppe mittlerweile ganz schön viel Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte.
Einige Menschen standen vor Schaufenstern und hatten ihren Blick auf sie gerichtet. Einige Mädchen tuschelten und zeigten grinsend auf den Platz wo Jakob und Emmett standen. Sie fühlten sich sofort ertappt als Seth ihren Blicken begegnete und drehten sich um als wäre nichts. Der Clearwater grinste in sich hinein und betrachtete die anderen. Das Ganze musste wirklich witzig aussehen. Braungebrannt gegen fast Schneeweiß. Als hätten die einen Urlaub in der Antarktis gemacht, während die anderen sich lieber in der Karibik aufhielten.
Vielleicht fragten sich einige, ob das hier nicht eine Art Bandenkrieg oder so etwas war. Er sah verschminzt zu Angela, die sich näher an ihn herangedrückt hatte. Nun, in diesem Falle wären die beiden wohl Romeo und Julia. Er lachte auf und schüttelte vor seinen eigenen Gedanken den Kopf. Angela sah ihn fragend an. "Nichts, schon gut. Die Leute um uns herum machen nur nen verwirrten Eindruck irgendwie. Vielleicht sollten wir mal etwas aus dem Weg gehen und nicht so in der Gegend herumstehen."
Automatisch drückte er Angelas Hand fester und wich mit ihr etwas zurück gegen eine Wand. Er wusste nicht ob die anderem ihm folgen würden, aber im Moment war es ihm auch egal. Er konnte sich sowieso vorstellen, was gleich geschehen würde. Alice hatte die Gruppe der Quileute gefragt, was sie hier machten. Natürlich würde einer ihr Antworten, dass sie auf einer Art Hochzeit-Shopping-Tour waren.
Die kleine Cullen würde aus dem Häus'chen sein. Sie liebte es Partys und Feiern jeglicher Art zu organisieren. Sicherlich würde sie ihre Hilfe anbieten. Gerade jetzt, da Emily auch gemerkt hatte, dass die Cullens eigentlich ganz in Ordnung waren. Ach, was hieß "eigentlich". Sie *waren* in Ordnung. Seth machte sich nur Gedanken, dass die Vorstellungen der Frauen etwas unterschiedlich ausfallen würden. Die Quileute waren viel einfacher gestrickt und das was Alice so bevorzugte, konnten die LaPush Bewohner sich sowieso nicht leisten.
Er lächelte und beugte sich etwas zu Angela hinunter um ihr zuzuflüstern. "Emily wird Sam bald heiraten. Darum sind wir hier. Jede Wette, dass Alice gleich voll ausrastet."

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Beitrag  Emily Young the first am Fr Dez 03, 2010 6:22 pm

Emily schaute durch die riesigen Glastüren nach draußen. Inzwischen war es stürmisch geworden. Und den Eiskristallen an den Scheiben deutet darauf hin, dass es ziemlich kalt geworden war. Am Horizont ballten sich graue Wolken zusammen. Es sah nach Schnee aus, der erste für dieses Jahr. Hoffentlich kamen sie später wieder nach Hause, ohne in einem plötzlichen Schneesturm zu geraten.
Ihr Cousin musste lachen, als er das Streitgespräch von Jakob und Rosalie belustigt mit verfolgte. Er schien sich nichts Schlimmes dabei zu denken. Emily musste plötzlich ebenfalls ein grinsen verkneifen, als die hübsche Blondine gekonnt konterte. Das gefiel ihr ungemein. „Sehr clever“, warf sie mit einem Kopfnicken leise ein. Als sie bei den Cullens war, hatte Emily sie nur einmal kurz gesehen und eigentlich nicht sonderlich beachtet. Schon bei ihren Anblick – der zwar überaus schön war – fiel ihr direkt die kühle, unnahbare Art auf, die sie umgab. Eigentlich beurteilte sie niemanden nach dem ersten Sehen oder Kennenlernen, das wäre für sie viel zu oberflächlich. Doch bei Rosalie war das anders. Es war etwas an ihr, das sie nicht verstand. Für sie war es deshalb unmöglich, je eine Freundschaft zu ihr aufzubauen, da sie von Natur aus ein fröhlicher und offener Mensch war. Da stand es mit Alice ganz anders. Schon in ihrer Gegenwart fühlte man sich überaus wohl. Das galt ebenfalls für Emmett.

Als sie zu ihm rüber blickte, kam er gerade auf sie zu. „Hey Emily“, sprach er sie grinsend an. „Wie geht’s deinem Kopf? Saubere Klamotten stehen dir ziemlich gut, auch wenn ich den Matsch nicht schlecht fand.“ Sie blickte ihn gespielt finster an, musste dann aber doch lachen. „Mir geht’s gut, danke. Und wusstest du nicht, das Matschklamotten längst Out sind!“ Sie zwinkerte ihn neckisch zu und winkte mit der Hand ab. „Es ist schön euch so schnell wiederzusehen.“ Gerade wollte sie nachfragen, warum es sie alle nach Port Angeles verschlagen hatte, als Alice ihr zuvorkam. Emily biss sich nervös auf die Unterlippe. Sie hatte sich bisher keine Gedanken darüber gemacht, ob sie die Cullens zur Hochzeit einladen sollte. Schließlich wusste sie nicht, wie Sam oder Paul darauf reagieren würde. Bei den anderen Wölfen konnte sie sich vorstellen, dass ihnen die Anwesenheit der Vampire auf dem Fest nichts ausmachen würde. Innerlich haderte sie mit sich selber. Schließlich siegte das Argument, das die Cullens sie gerettet hatten und es eine schöne Art der Dankbarkeit war, sie ebenfalls einzuladen. Auch die Tatsache, dass Emily die Familie inzwischen in ihr Herz geschlossen hatte.
Emily beobachtete aus dem Augenwinkel, wie Seth Angela fort zog und etwas abseits der Gruppe stehen blieb. Er flüsterte ihr etwas zu, was sie aus der Entfernung nicht hörte. Doch auch wenn sie es nicht tat, taten es die Ohren der Vampire, die weitaus besser hören konnten, als ihre. Schon als Alice ihre Augen erstaunt aufriss, wusste sie, das Seth über die Hochzeit geredet hatte und das Alice ihn verstanden hatte. Der Ausdruck in den goldenen Augen der Vampirin verwandelte sich von Erstaunen in ein strahlendes Funkeln.
„Ja es stimmt, Sam und ich wollen demnächst heiraten und wir sind hier, um ein Hochzeitskleid für mich zu finden. Und …“ weiter kam sie nicht, als ihr Handy in der Tasche anfing lautstark zu piepsen. Sie entschuldigte sich und kramte in ihrer Tasche. Auf dem Display stand, das sie eine neue Nachricht von Sam erhalten hatte und sie drückte aufgeregt auf „öffnen.“
Schnell las sie die Nachricht. Und noch einmal. Ihr Herz fing wie wild an zu klopfen, als die Nachricht endlich zu ihr durchdrang. Sie schlug überrascht die Hand auf ihren Mund, um nicht vor Freude laut zu schrien. Sam kam wirklich heute noch nach Hause. Emily konnte es nicht so richtig fassen und sie musste sich unbedingt setzten. In der Nähe sah sie eine Bank und sie ging eilig darauf zu und ließ sich darauf plumpsen. Ihre Hand zitterte und machte es ihr im ersten Moment unmöglich, ihm zu antworten. Siekonnte sie Blicke der anderen auf sich spüren, die sich bestimmt fragten, was los war. Doch sie konnte ihnen jetzt keine Antwort geben und deshalb mussten sich noch gedulden. Sie schloss die Augen, atmete ein paar Mal tief ein. Es half. Schnell schrieb sie ihm eine Antwort.

Ist das wirklich wahr, dass du wieder nach Hause kommst? Oh mein Gott! Ich freue mich, dich endlich wieder zu sehen, dich in meine Arme zu nehmen. Sag dem Pilot, er soll schneller fliegen, ja?! Leider bin ich nicht in LaPush, sondern mit Seth, Jakob und Rachel in Port Angeles im Einkaufszentrum. Aber da deine Maschine sowieso hier landet, ist das ja nicht schlimm.
Sag den anderen liebe Grüße von mir.
Bis bald & tausend Küsse, Em


Dann drückte sie auf senden. Strahlend stand sie auf, ging zu den anderen zurück und verkündete immer noch fassungslos: „Sam kommt wieder. Er landet heute Abend.“ Sie sah zu Rachel hin und freute sich ihr noch eine tolle Neuigkeit mitzuteilen. „Kim und Jared sind auch bei ihm. Und Paul. “
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Beitrag  Jacob Black am Di Dez 07, 2010 12:08 am

Jacob lächelte Rosalie neckend an. Sie zeigte keine Reaktion auf seine Witze – ihre Miene blieb ebenso ernst wie genervt. Niemand lachte über Jakes Witze – wahrscheinlich nur, weil das Rose nur noch mehr aufgeregt hätte. Denn hinter ihm hörte er Jasper still schmunzeln. Und auch Seth konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.
„Überlege dir was mal was neues Flohfänger!“ fauchte Rosalie. „Die kenne ich leider schon.“ . Sie zischte irgendetwas über Schosshündchen, womit sie Jake anscheinend fertig machen wollte. Ihre Stimme war voller Wut. Heute war sie anscheinend noch schlechter gelaunt als sonst. Vielleicht war es keine so gute Idee gewesen, sie mit Scherzen aufzuziehen.
Es machte ihm Freude, sich mit Rosalie zu zanken. Sie musste sich tierisch zusammenreissen, damit sie ihn nicht in aller Öffentlichkeit den Kopf abriss – es war erstaunlich witzig, wie sie auf die Palme ging.
Jake verstand Rosalie nicht, sie gab nichts über sich preis. Ihre Miene war durch und durch genervt und gelangweilt. Er konnte nicht nachvollziehen, wie eine Person so missmutig sein konnte. Er wusste nicht genau, weshalb er Rosalie immer doof anmachen musste. Vielleicht war es ihre schlechte Stimmung, das nichtvorhandene Lachen, welches Jake auf ihr Gesicht hervorbringen wollte.
Dennoch glaubte er zu spüren, dass die blonde Schönheit tief in ihrem Innern einen weichen Kern hatte, der sich auf keinen Fall zeigen wollte – weshalb auch immer, Jake verstand es nicht.
Nun mischten sich Rachel und Emily in die „Unterhaltung“ ein. Sie fanden Jakes Worte anscheinend nicht zum brüllen. „Jacob Black! Das ist überhaupt nicht witzig! Und nett schon mal gar nicht!“ rief Emily laut, als wäre der Quileute ein Hund, dem sie verbot, das Sofa zu benutzen. Genervt stellte sich auch seine Schwester vor ihn und beklagte sich über seine Manieren. Zudem verlangte sie, dass er sich bei ihr entschuldigte. Geht's noch? dachte Jake. Wieso mischten sie sich ein? Er war erwachsen, er wusste, was er tat. Sie hatten keinen Grund, sich einzumischen. Sie kannten die Lage zwischen Rose und ihm nicht. Es ging sie nichts an, was der Black mit der Vampirin tat, wie er mit ihr sprach. Vor allem musste Rachel nicht plötzlich ihren Schwesterinstinkt einsetzen, als könnte er ihr etwas verbieten. Hämisch grinste er die beiden an, verdrehte die Augen sprach dann mit beruhigender Stimme: Ach, Rosalie. Reg dich nicht auf, das ist schlecht für dich Nerven und gibt Stressfältchen. Er verzog sein Lächeln zu einem Grinsen.
Auf eine Weise belastete es ihn auch ein wenig – keine normalen Worte hatten die Beiden bislang miteinander gewechselt. Wieso konnte sie keine Gefühle zeigen, keine Regung in ihr Gesicht setzen? Was war ihr Problem? Ihre verschlossene Art machte ihn komischerweise neugierig. Er verstand die meisten Menschen um sich, sah sofort, wenn sie bedrückt oder glücklich waren, wenn ihnen etwas auf dem Herzen lag. Doch bei Rosalie war nichts. Er wollte sie durchschauen, wollte wissen, was mit ihr war. Doch dies konnte er nie, wenn er weiterhin auf ihr herumritt. Er beschloss, sie in nächster Zeit in Ruhe zu lassen. Vielleicht konnte sich die miserable Beziehung der Beiden ändern. Er setze ein entschuldigendes Gesicht auf und sagte von Herzen: . War doch nur Spass, Blondie!
Alice mischte sich auch noch ein. Sie versuchte Ordnung hineinzubringen. Und ihr hört jetzt damit auf, immerhin hab ich ein Rechtauf ein paar friedliche Stunden im Shoppingzentrum! Geht euch aus dem Weg oderlasst es bleiben, aber versaut euch nicht gegenseitig die Stimmung, das ist nicht gerade besonders fair.
„Schon gut Alice, schon gut“, meinte Jake, als sich ihre Stimme immer weiter hebte. Ihre ernste Miene wechselte sie durch ein strahlendes Lächeln – Alice mit ihrer 24-Stunden Superlaune – und fragte gespannt: “Gibt es einen besonderen Grund, warum ihr hier seid?“
Jake verzog sein Gesicht in ein verträumtes Lächeln. Beinahe hätte er vergessen, weshalb sie im Shoppingzentrum waren. Die Hochzeit! Sobald er daran dachte, freute er sich nur noch – für Sam und Emily, und ihr gemeinsames Glück.
Jake vernahm die leise Stimme von Seth, als er seiner geliebten Angela die Antwort zuflüsterte – so leise, dass es Menschenohren nicht hören konnten.
Jakes Blick huschte wider zu Alice. Ihre Augen waren gross geworden, glänzend und leuchtend. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich in ein beängstigendes Hochzeitsmonster verwandelte.
Emily bestätigte Seths Aussage, doch ihre Antwort wurde durch ein kurzes Piepsen gesört. Sie kramte ihr Handy hervor und las die Nachricht, die sie soeben erhalten hatte. Sie schlug überrascht den Mund auf, ihre Augen bekamem einen ähnlichen Glanz, wie die von Alice. Sie begann freudig zu zittern, schloss kurz die Augen und tippte dann geschwind eine Antwort zurück. Anscheinend wurden ihre gute Nachrichten gesendet.
Strahlend verkündete sie, dass Sam, Kim, Jared und Paul heute Abend wieder nach LaPush heimkehren würde. Sie flüsterte die Worte, als könnte sie vor Glück nicht sprechen. Nun kam auch die Freude in Jake hervor. Sie würden alle zurückkommen? Er hatte seine Freunde schon zu lange nicht mehr gesehen.
Schnell blickte er zu Rachel, die gerade erfahren hatte, dass ihr Ein und Alles zu ihr zurückkommen würde. Der Blick, den sie jetzt drauf hatte, konnte der Bruder nicht beschreiben. Er war voller Begeisterung, Entzücken und Glückseligkeit. Mehr konnte Jake dazu nicht sagen.
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Beitrag  Rachel the fourth am Mi Dez 08, 2010 11:07 pm

Rosalie schien die Unterstützung zu gefallen und gab Jake Kontra. Anscheinend war sie es gewohnt so mit dem Black umzugehen.
Rachel dachte an die Zeit, in der Jake täglich bei den Cullens war, vielleicht war es eben einfach ihre Art.
Rachel bemerkte im Augenwinkel wie Emily ihr Handy rausholte und plötzlich mit zittern begann.

NEIN, BITTE NICHTschrie es in irhem Kopf. Doch dann sah sie ein Lächeln auf Emilys Gesicht, und sie schlug die Hand vor den Mund.
Was ist nur los, was war passiert, wer hat geschrieben, ist in Volterra etwas passiert? , tausend Gedanken schoßen der Quileute durch den Kopf.
Schließlich kam Emily wieder zu ihnen, strahlte wie die Sonne persönlich und verkündete, dass Sam nach Hause kommen würde.
"...und Paul." schloss Emily. Jetzt war es an Rachel, die Fassung zu verlieren. "Ist das wahr Emily???? Sie kommen zurück und es geht ihnen gut?", sie konnte ihr Glück kaum fassen. Ihr Licht, ihr Leben, ihre Liebe, würde endlich wieder bei ihr sein. Sie fiel Emily in die Arme und musste eine Träne verdürcken.
"Sie kommen wieder." flüsterte sie Emily voller Freude und Glückseeligkeit ins Ohr. Sie konnte es kaum fassen. Sie hatte Paul so vermisst und alles versucht sich abzulenken und nun endlich hatte das warten und dieses beklemmende Gefühl, die Sorge die Unvollkommenheit ein Ende.
LAngsam löste die Black sich von Emily und strahlte nun wirklich vom ganzen Herzen.
"Worauf warten wir noch, wir müssen fertig sein bevor sie ankommen", gluckste sie fröhlich, hakte sich wieder bei ihrem Bruder ein und zog ihn mit sich.
"Begleitet ihr uns?", die Frage richtete sie an die Cullens, sie kannte sie noch nicht lange, aber so wie es schien, verstanden sich alle, also warum nicht.
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Beitrag  Jacob Black am So Dez 12, 2010 1:04 pm

Jake schaute zu Rachel. Er konnte sich vorstellen, was sich gerade in ihrem Kopf abspielte. Schon zu lange vermisste sie ihren Paul und nun kam er endlich wieder zurück. Ihr Gesicht schien wie aufgelöst zu sein. Ihre Augen glänzten noch mehr wie vorher, als sie von Emily's Hochzeit erfahren hatte. Auf ihren Lippen war ein glückseeliges Lächeln und ein verträumter Blick hatte sich auf ihr Gesicht geschlichen. Wahrscheindlich war sie mit den Gedanken schon beim freudigen Wiedersehen oder den innigen Stunden danach...
Freudig umarmte sie ihre Freundin und wischte einige Tränen weg. Nach einigen Momenten löste sie sich aus der Umarmung und hüpfte zu Jake. "Worauf warten wir noch? Wir müssen fertig sein bevor sie akommen." Sie hakte sich bei ihrem Bruder ein und zog ihn mit sich. Dann hielt sie kurz inne und fragte die Cullens, ob sie uns begleiten würden.
Innerlich seufzte Jake. Shoppen mit den Cullens? Er runzelte die Stirn, als er darüber nachdachte.
Er stellte sich die Einkaufsvernarrten vor, wie sie alle zusammen stundenlang durch die Läden zogen. Vorallem bei Alice hatte er das Gefühl, dass sie vorgehabt hatte lange lange in diesem stickigen Gebäude zu bleiben.
Doch es könnte sicherlich ganz lustig werden, mit der ganzen Truppe - vorallem wenn Emmett dabei war.
Und selbst wenn Rosalie mitkam, könnte Jake sie weitgehend ignorieren.
Rachel und Emily konnten ohnehin nicht so lange bleiben, da ihre Männer schon bald ankommen würden. Das wird ein schönes Wiedersehen werden, dachte Jake freudig. Es machte ihn glücklich, andere glücklich zu sehen. Die beiden Damen mussten schon zu lange ohne ihre Geliebten auskommen, sie hatten es verdient, sie endlich wieder zu sehen. Er konnte sich die Explosion ihrer Gefühle, wenn sie Sam und Paul sahen, gar nicht vorstellen. Lächelnd blickte Jake erst zu Rachel und dann zu Emily. Beide trugen dasselbe verträumte Grinsen im Gesicht.
Hach, die Liebe Kurz dachte Jake an seine Nessie und stellte sich vor, wie es ihr wohl gerade ging. Ob sie sich von dem bösen Kampf mit den Berglöwen schon erholt hatte. Die Erinnerung an das Geschehen schmerzte ihn. Er schüttelte den Kopf, als könnte er so die trüben Gedanken vertreiben. Er wollte sich nicht unnötig Sorgen machen - vielleicht ging es Nessie ja schon wieder blendend. Aber wenn nicht... Alles wäre seine Schuld. Jake riss sich zusammen. Darüber sollte er sich jetzt nicht das Hirn zermartern.
Jake blickte wieder zu Rachel, um sich abzulenken und wartete dann auf eine Antwort der Cullens.
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Beitrag  Alice Cullen am So Dez 12, 2010 2:06 pm

Alice‘ Blick ruhte auf Emily und Rachel, doch ihr entging nicht, dass Seth sich zu Angela hinunter beugte und ihr etwas ins Ohr flüsterte. "Emily wird Sam bald heiraten. Darum sind wir hier. Jede Wette, dass Alice gleich voll ausrastet." Dabei warf er Alice einen kleinen amüsierten Blick zu. Sie merkte selbst, wie ihre Augen größer wurden und sie ungläubig von Emily zu Seth schaute. Als Emily kurz den Blick senkte und auf ihren Lippen ein leichtes Lächeln erschien, wusste Alice, dass es wahr war. „Ja es stimmt, Sam und ich wollen demnächst heiraten und wir sind hier, um ein Hochzeitskleid für mich zu finden. Und …“ Weiter kam sie nicht, denn sie wurde von ihrem Handy unterbrochen, das gerade ankündigte, eine SMS bekommen zu haben. Alice konnte ein Kreischen nicht mehr unterdrücken und drehte sich zu ihrem Mann um. „Oh Jazz, ist das nicht absolut wundervoll?“, rief sie. Ihre Stimme war noch ein wenig höher als sonst; bei Menschen hätte das sicher schrill geklungen, doch das war bei Vampiren anders. Selbst die Wölfe hatten allesamt eine angenehme Stimme voller Wärme. In dem Moment bemerkte sie, dass Emilys Herz schneller schlug als vorher, ihre Augen waren immer noch auf das Display ihres Handys gerichtet, ihre Hand hatte sie auf ihren Mund gepresst. Besorgt warf sie Jasper einem Blick zu; war etwas passiert? Oder war es einfach nur eine gute Nachricht? Sams Verlobte ging etwas unsicher auf eine der Bänke zu, die am Ende eines kleinen Springbrunnens standen, und lies sich auf die Erstbeste fallen. Selbst aus der Entfernung konnte Alice erkennen, dass Emilys Hand stark zitterte, und mit jeder verstrichenen Sekunde vergrößerten sich Alice‘ Sorgen. Dann atmete Emily ein paar Mal tief durch und nach ein paar weiteren Sekunden huschten ihre Finger über die kleinen Tasten. Sie stand auf und lächelte strahlend. „Sam kommt wieder. Er landet heute Abend.“ Sie sah Rachel bedeutungsvoll an. „Kim und Jared sind auch bei ihm. Und Paul. “ Die kleine Cullen sah ebenfalls zu Rachel, die es genauso wie Emily kaum glauben konnte. „Ist das wahr Emily???? Sie kommen zurück und es geht ihnen gut?“ Sie umarmte stürmisch Emily und flüsterte ihr ein "Sie kommen wieder." ins Ohr, bevor sie sich wieder aufrichtete und nun übers ganze Gesicht strahlte. "Worauf warten wir noch, wir müssen fertig sein bevor sie ankommen. Begleitet ihr uns?", fragte sie voller Eifer und drehte sich zu der ganzen Gruppe. Auf diesen Moment hatte die kleine Cullen schon gewartet; sie lief auf Emily zu und umarmte sie lächelnd. „Das ist so klasse! Eine Hochzeit, oh, hast du schon jemanden, der die Hochzeit plant?“ Alice überlegte nicht lange und setzte ihren klein-Mädchen-Gesichtsausdruck auf, bevor sie sich zu Rachel umdrehte. „Natürlich kommen wir mit! Unbedingt, darauf bestehe ich! Das wird klasse! Ich weiß schon wo wir als erstes hingehen könnten.“ Die Cullen zeigte auf die Rolltreppe, die zum nächsten Stock führte und lachte voller Vorfreude. Nun war sie sich ganz sicher, dass die Normalität sie wieder hatte.

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Sie kann in die Zukunft sehen. Die Zukunft kann sich jederzeit ändern,
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